{"id":956,"date":"2010-12-16T15:04:10","date_gmt":"2010-12-16T15:04:10","guid":{"rendered":"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=956"},"modified":"2010-12-21T08:51:13","modified_gmt":"2010-12-21T08:51:13","slug":"antwort-auf-jan-schweitzer-die-zeit-homoopathie-evidenz-und-plausibilitat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=956","title":{"rendered":"Antwort auf Jan Schweitzer &#8211; DIE ZEIT: Hom\u00f6opathie, Evidenz und Plausibilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende, Deutscher Zentralverein hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4) e.V.\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/004_Cornelia_Bajic.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"164\" \/><\/p>\n<p><strong>DIE ZEIT vom 9. Dezember 2010 tr\u00e4gt den Titel: \u201eDas Geheimnis der Hom\u00f6opathie.\u201c Die Grundaussagen: Die Hom\u00f6opathie sei ein Placebo, aber ein wirksames. Die konventionelle Medizin sollte von ihr lernen. <\/strong><\/p>\n<p>Dieser Artikel ist ein Meilenstein. Nicht oft besch\u00e4ftigt sich eines der gro\u00dfen deutschen Leitmedien <em>ausf\u00fchrlich <\/em>und gleichzeitig <em>differenziert <\/em>mit der Hom\u00f6opathie \u2013 inclusive Pro- und Contra-Statements. Diese Tatsache ist zu w\u00fcrdigen &#8211; auch wenn einzelne inhaltliche Schw\u00e4chen offensichtlich sind.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.divine.de\/50\/web\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"DIE ZEIT - Das Geheimnis der Hom\u00f6opathie - Kritik Rezension\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/038_DIE_ZEIT_Das_Geheimnis_der_Homoeopathie.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"336\" \/><\/a><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h2>Mutige Leserkritik<\/h2>\n<p>Warum ist diese Ausgabe der ZEIT etwas Besonderes \u2013 und nicht selbstverst\u00e4ndlich? Angesichts der gesundheitspolitischen Bedeutung der Hom\u00f6opathie und ihres positiven Images in weiten Kreisen der Bev\u00f6lkerung \u2013 auch und gerade der gebildeten Schichten \u2013 kann man sich diese Frage durchaus stellen. Es geh\u00f6rt ja nicht unbedingt zu den \u00fcblichen Gepflogenheiten von Medien, hartn\u00e4ckig die Meinung der Mehrheit ihrer Konsumenten als Absurdit\u00e4t anzuprangern.<\/p>\n<p>Die Antwort ist: Ein Journalist kann sich pro oder contra Atomkraft \u00e4u\u00dfern, er kann sich pro oder contra \u00f6kologische Landwirtschaft \u00e4u\u00dfern, auch \u00fcber den Klimawandel kann er diese oder jene Ansicht \u00e4u\u00dfern, ohne dabei seinen Ruf als seri\u00f6ser Journalist zu gef\u00e4hrden. \u00dcber die Hom\u00f6opathie hingegen kann es anscheinend nur eine seri\u00f6se Meinung geben: <em>Es handelt sich um einen Placebo-Effekt<\/em>. Zul\u00e4ssig sind allenfalls Nuancen dieser Aussage. Schon der gesunde Menschenverstand sagt einem schlie\u00dflich, dass ein Mittel, in dem nichts drin ist, keine Wirkung haben kann; oder wie es Stefan Schmitt, der Contra-Anwalt der ZEIT ausdr\u00fcckt: \u201eGegen alle Evidenz auf den gemeinsamen Glauben von Arzt und Patient an eine obskure Therapie zu vertrauen, ist auch bei guter Absicht schlicht unehrlich.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Unplausible positive Studiendaten<\/h2>\n<p><span style=\"color: #993300;\"><strong>\u201eIt s the potency, stupid!\u201d<\/strong><\/span> \u2013 kann man in Abwandlung eines bekannten Zitates feststellen. Schaut man sich die verf\u00fcgbaren Daten zur Evidenz der Hom\u00f6opathie an (?<a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/PDF\/HTA-Bericht_Homoeopathie_PEK_Schweiz.pdf\" target=\"_blank\"> HTA-Bericht PEK Schweiz<\/a>, ? <a href=\"http:\/\/www.carstens-stiftung.de\/eigene\/fa\/stand\/stand_der_forschung_homoeopathie_07MAR06.pdf\" target=\"_blank\">Studienlage Hom\u00f6opathie 2006<\/a>) und vergleicht diese mit der<em> Evidenz der medizinischen Ma\u00dfnahmen einer durchschnittlichen konventionellen Allgemeinpraxis<\/em>, kann man mindestens mutma\u00dfen, dass die Methode l\u00e4ngst akzeptiert und etabliert w\u00e4re, wenn es nicht das kleine Problem mit der Potenzierung g\u00e4be.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"PD Dr. Klaus Linde, Wissenschaftlicher Koordinator,  Institut f\u00fcr Allgemeinmedizin, TU M\u00fcnchen\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/039_Klaus_Linde.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"168\" \/><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.med.tu-muenchen.de\/de\/gesundheitsversorgung\/zentrale_einrichtungen\/Allgemeinmedizin\/3830_Mitarbeiter.php\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #000000;\">PD Dr. Klaus Linde<\/span><\/a><\/strong> (damals am <a href=\"http:\/\/www.cochrane.de\/de\/naturheilkundliche-forschung-tu-m%C3%BCnchen\" target=\"_blank\">Zentrum f\u00fcr naturheilkundliche Forschung<\/a> der TU M\u00fcnchen) hat das vor einigen Jahren etwas akademischer ausgedr\u00fcckt:<\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><em>\u201eAlle relevanten publizierten \u00dcbersichtsarbeiten [&#8230;] zeigen, dass die Mehrheit der vorliegenden Studien positive Ergebnisse erbracht hat (dies gilt auch f\u00fcr die Arbeit von Shang et al.!). Es ist gleichzeitig unstrittig, dass bei den methodisch guten Studien positive Ergebnisse nicht so h\u00e4ufig sind wie bei den weniger guten. Dies bedeutet aber nat\u00fcrlich, dass es auch unter den guten Studien durchaus positive gibt. Die Debatte unter den klinischen Forschern ist also nicht, ob es positive Evidenz aus placebokontrollierten Studien gibt, sondern ob diese f\u00fcr einen Nachweis der Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie angesichts der aus naturwissenschaftlicher Sicht geringen Plausibilit\u00e4t ausreicht.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Wenn die Mittel nicht so verd\u00fcnnt w\u00e4ren, dass da nichts mehr drin sein kann, nach allem was wir \u00fcber Chemie wissen, dann w\u00fcrden wir diese Diskussion um die Evidenz der Hom\u00f6opathie gar nicht f\u00fchren.<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Versorgungsforschung:<\/strong> Es gibt relativ umfangreiche Daten aus der <a href=\"http:\/\/www.versorgungsforschung.nrw.de\/content\/e54\/e101\/\" target=\"_blank\">Versorgungsforschung<\/a>, die zeigen, dass das behandelte Diagnosespektrum dem einer konventionellen Praxis entspricht (<a href=\"http:\/\/www.informationen-zur-homoeopathie.de\/?page_id=41\" target=\"_blank\">deutsche Untersuchungen<\/a>) oder sogar etwas schwerer ist (Schweizer Daten); und dass die Behandlungsergebnisse (aus Sicht der Patienten) gleichwertig oder etwas besser sind.<\/p>\n<p><strong>RCT:<\/strong> Es gibt eine ganz <a href=\"http:\/\/www.carstens-stiftung.de\/eigene\/fa\/stand\/stand_der_forschung_homoeopathie_07MAR06.pdf\" target=\"_blank\">Reihe von Doppelblindstudien<\/a>, die f\u00fcr einen arzneimittelspezifischen Effekt sprechen.<\/p>\n<p><strong>Grundlagenforschung:<\/strong> Es gibt eine ganze Reihe von experimentellen Daten aus der Grundlagenforschung (<a href=\"http:\/\/www.psychophysik.com\/h-blog\/?p=6308\" target=\"_blank\">Beispiel 1<\/a>, <a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=183\" target=\"_blank\">Beispiel 2<\/a>), die ebenfalls f\u00fcr einen spezifischen Effekt sprechen.<\/p>\n<p><strong>Historische Daten:<\/strong> Aus der hom\u00f6opathischen Behandlung schwerer Epidemien, wie Cholera, Pocken, Fleckfieber und der Spanischen Grippe gibt es eine ganze Reihe von historischen Daten, die in sich konsistent sind und schwer mit einem Placeboeffekt zu vereinbaren sind. Ebenfalls sind diese Daten konsistent mit modernen Erfahrungen aus Entwicklungsl\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>Simile-Prinzip:<\/strong> Dass das \u00c4hnlichkeitsprinzip ein plausibler Mechanismus ist, l\u00e4sst sich mit Leichtigkeit darlegen \u2013 ist aber wohl eines eigenen Artikels wert.<\/p>\n<p><strong>Hom\u00f6opoathische Arzneimittelpr\u00fcfung:<\/strong> Dass das Prinzip der Arzneimittelpr\u00fcfung auch doppelblind funktioniert, ist ebenfalls best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><strong>Einzelfallberichte:<\/strong> Die Einzelfallberichte der hom\u00f6opathischen Praxis sind in sich und mit einander konsistent. &#8211; Und warum das ebenfalls ein Evidenzkriterium ist, hat Helmut Kiene in dem Konzept der <a href=\"http:\/\/www.ifaemm.de\/G2_cog.htm\" target=\"_blank\">Cognition Based Medicine<\/a> dargelegt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Die Widerlegung der Hom\u00f6opathie<\/h2>\n<p>Jan Schweitzer schrieb den Hauptartikel (? <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/50\/Homoeopathie?\" target=\"_blank\">Glauben und Globuli<\/a>) in dieser Ausgabe der ZEIT. Er r\u00e4umt ein, dass Hom\u00f6opathie wirkt, und erkl\u00e4rt diese Wirkung mit <em>Zufall<\/em>, <em>Erwartungshaltung <\/em>und dem <em>magischen Nimbus<\/em>, der die Hom\u00f6opathie umgibt.<\/p>\n<p>Dies alles sind akzeptable <em>Arbeitshypothesen <\/em>f\u00fcr die weitere Diskussion. Der einzige wirkliche inhaltliche Fehler unterl\u00e4uft Jan Schweitzer mit dem Satz: <span style=\"color: #333399;\"><em>\u201eMittlerweile widerlegt eine Vielzahl seri\u00f6ser Studien, dass die kleinen, wei\u00dfen K\u00fcgelchen wirken.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p>Das ist in dieser Form schlicht falsch \u2013 und nicht nur weil die Mehrzahl der Studien gerade das Gegenteil, n\u00e4mlich eine Wirkung der \u201ekleinen wei\u00dfen K\u00fcgelchen\u201c zeigt, sondern auch schon aus dem schlichten Grund, <em>dass Studien aus rein methodischen Gr\u00fcnden, nie die Unwirksamkeit einer Behandlung belegen k\u00f6nnen<\/em>. Studien k\u00f6nnen immer nur die Wirksamkeit belegen, oder sie nicht belegen. Der <em>Nichtbeweis<\/em> einer Wirksamkeit ist <em>nicht der Beweis<\/em> einer Unwirksamkeit. (? <a href=\"http:\/\/www.bmj.com\/content\/311\/7003\/485.full\" target=\"_blank\">Absence of evidence is not evidence of absence<\/a>)<\/p>\n<p>Das ist ein Fehler, allerdings ein verzeihlicher Fehler. Jan Schweitzer reproduziert hier nur eine Aussage, die von einer Vielzahl von selbst ernannten Hom\u00f6opathie-Experten aus dem Umfeld der so genannten <a href=\"http:\/\/www.eselwatch.com\/index.php?title=Skeptiker_und_Skeptikerbewegung_%28Pathological_Disbelief%29\" target=\"_blank\">Skeptiker-Bewegung<\/a> get\u00e4tigt wird. \u00c4hnliche Aussagen finden sich auf der Website der <a href=\"http:\/\/www.eselwatch.com\/index.php?title=Gesellschaft_zur_wissenschaftlichen_Untersuchung_von_Parawissenschaften_%28GWUP%29_e.V.\" target=\"_blank\">GWUP<\/a>, von <a href=\"http:\/\/www.psychophysik.com\/h-blog\/?p=12464\" target=\"_blank\">ScienceBlogs<\/a> und auch von dem Hom\u00f6opathie-Experten <a href=\"http:\/\/www.psychophysik.com\/h-blog\/?p=10604\" target=\"_blank\">Edzard Ernst<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Die Hom\u00f6opathie ist nicht widerlegt. Die Evidenz ist nur nicht hinreichend, angesichts \u201eder aus naturwissenschaftlicher Sicht geringen Plausibilit\u00e4t\u201c. Weitere Forschung ist also vonn\u00f6ten.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Potenzierung und Resonanz<\/h2>\n<p>Warum das Problem um die <a href=\"http:\/\/www.mickler.de\/potenzierung.htm\" target=\"_blank\">Potenzierung <\/a>ein Problem ist, aber ein relatives Problem, ist sicher ebenfalls noch eines eigenen Artikels wert. Hier nur so viel: Das Prinzip der Potenzierung ist kein Grundprinzip, kein Paradigma der Hom\u00f6opathie &#8211; es ist ein rein pragmatischer Anteil. Man verschreibt bei einer hom\u00f6opathischen Behandlung Mittel, die \u00e4hnliche Symptome verursachen k\u00f6nnten (Kaffee bei Schlaflosigkeit). Man will aber gar nicht die Wirkung des Mittels &#8211; in diesem Fall die Schlaflosigkeit &#8211; hervorrufen, sondern nur eine Reaktion des Organismus. <em>Es geht also um die Erzeugung von Resonanz, nicht um Wirkung. <\/em>In den Anf\u00e4ngen der Hom\u00f6opathie wurden die Substanzen ja durchaus noch in w\u00e4gbaren Mengen eingesetzt. Um die unerw\u00fcnschte Wirkung zu reduzieren wurde dann logischerweise verd\u00fcnnt. Der interessante Effekt war, dass die unerw\u00fcnschte Wirkung in der Tat nachlie\u00df, die Reaktion aber weiterhin hervorzurufen war. Und daraus wurden dann Schritt f\u00fcr Schritt und eben rein pragmatisch dass, was wir heute als Potenzierung kennen.<\/p>\n<p>Warum das funktioniert, wissen wir nicht. \u2013 Aber: erstens <a href=\"http:\/\/www.psychophysik.com\/h-blog\/?p=6308\" target=\"_blank\">gibt es dazu durchaus Forschung<\/a> (die allerdings noch in den Anf\u00e4ngen steckt), und zweitens gibt es eine Menge Dinge auf der Welt, von denen wir das nicht so genau wissen. Die Schwerkraft z. B. kann zwar berechnet und gemessen werden, aber im Grunde wissen wir bis heute nicht, wie und warum zwei sehr weit voneinander entfernte Objekte eine Wirkung aufeinander aus\u00fcben k\u00f6nnen. (Woher \u201ewissen\u201c zwei Planeten von einander?) &#8211; \u00c4hnliches gilt f\u00fcr das quantenphysikalische Prinzip der <a href=\"http:\/\/www.psychophysik.com\/h-blog\/?p=3855\" target=\"_blank\">Verschr\u00e4nkung<\/a>. (Warum verhalten sich zwei viele Kilometer voneinander entfernte Quantenobjekte so, als ob sie <em>ein System<\/em> bzw. <em>ein Objekt<\/em> w\u00e4ren?)<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Es geht in dieser Kontroverse um Plausibilit\u00e4t, weniger um Evidenz.<\/h2>\n<p>Insofern ist auch das Problem der ZEIT, dass die Hom\u00f6opathie dem gesunden <em>Menschenverstand <\/em>(und nicht etwa jeglicher wissenschaftlicher <em>Evidenz<\/em>) widerspricht, ein relatives Problem. Und ob das geduldige Zuh\u00f6ren wirklich das Einzige ist, was die konventionelle Medizin von der Hom\u00f6opathie lernen kann \u2013 auch das ist vielleicht noch einen eigenen Artikel wert.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Links zum Thema:<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.carstens-stiftung.de\/Stellungnahme_ZEIT50.pdf\" target=\"_blank\"><strong>\u201eWissen und Globuli\u201c<\/strong> &#8211; Stellungnahme der Carstens-Stiftung zum Artikel \u201eGlauben und Globuli\u201c von Jan Schweitzer (DIE ZEIT, Nr.50\/2010, S. 39ff.)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=1022\" target=\"_self\"><strong>Die Metaanalyse von Matthias Egger auf dem Pr\u00fcfstand.<\/strong> Interview mit Rainer L\u00fcdtke. (? The Lancet ? Hom\u00f6opathie)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ifaemm.de\/Abstract\/PDFs\/GK05_2.pdf\" target=\"_blank\"><strong>Evidenz- oder Eminenz-basiert?<\/strong> &#8211; Dr. med. Gunver S. Kienle und Dr. med. Helmut Kiene \u00fcber den inflation\u00e4ren Umgang mit dem Begriff \u201eEvidenz\u201c &#8211; erl\u00e4utert am Beispiel des Buchs \u201eDie Andere Medizin\u201c der Stiftung Warentest<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/\" target=\"_blank\"><strong>Home<\/strong><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIE ZEIT vom 9. Dezember 2010 tr\u00e4gt den Titel: \u201eDas Geheimnis der Hom\u00f6opathie.\u201c Die Grundaussagen: Die Hom\u00f6opathie sei ein Placebo, aber ein wirksames. Die konventionelle Medizin sollte von ihr lernen. Dieser Artikel ist ein Meilenstein. 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