{"id":6113,"date":"2014-07-17T11:58:01","date_gmt":"2014-07-17T11:58:01","guid":{"rendered":"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=6113"},"modified":"2014-07-17T11:58:01","modified_gmt":"2014-07-17T11:58:01","slug":"gesundheitsmonitor-patienten-fuehlen-sich-durch-homoeopathische-behandlung-gut-versorgt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=6113","title":{"rendered":"Gesundheitsmonitor: Patienten f\u00fchlen sich durch hom\u00f6opathische Behandlung gut versorgt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/wp-content\/uploads\/barmer_gek.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-6115\" alt=\"barmer_gek\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/wp-content\/uploads\/barmer_gek.jpg\" width=\"397\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/wp-content\/uploads\/barmer_gek.jpg 613w, https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/wp-content\/uploads\/barmer_gek-300x196.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 397px) 100vw, 397px\" \/><\/a>Berlin &#8211; Bei mehr als 80 Prozent der Patienten, die hom\u00f6opathisch behandelt wurden, besserten sich das Allgemeinbefinden sowie die seelische Verfassung. Auch k\u00f6rperliche Beschwerden lie\u00dfen nach. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK, bei der knapp 7.000 Versicherte befragt wurden. Hauptgrund f\u00fcr die positive Beurteilung sind offenbar Unterschiede im Arzt-Patienten-Gespr\u00e4ch. In der hom\u00f6opathischen Behandlung h\u00f6ren die \u00c4rzte besser zu, ber\u00fccksichtigen h\u00e4ufiger Sorgen und \u00c4ngste der Patienten, gehen auf ihre Fragen ein und sprechen mit Patienten intensiver \u00fcber deren Therapie, berichten die Befragungsteilnehmer.<!--more--><\/p>\n<p>Das Vertrauen in hom\u00f6opathisch t\u00e4tige \u00c4rzte ist gr\u00f6\u00dfer als bei rein schulmedizinisch t\u00e4tigen \u00c4rzten. 90 Prozent der Befragten haben gro\u00dfes oder sehr gro\u00dfes Vertrauen, bei den Schulmedizinern sind es 75 bis 80 Prozent. Auch die Zufriedenheit ist bei den hom\u00f6opathisch arbeitenden \u00c4rzten etwas h\u00f6her. Dabei sehen die Befragten durchaus Grenzen der Hom\u00f6opathie. Bis zu 65 Prozent der hom\u00f6opathisch Behandelten und 70 Prozent der Menschen ohne solche Erfahrungen halten eine alleinige hom\u00f6opathische Therapie schwerer Erkrankungen unter Umst\u00e4nden f\u00fcr gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>H\u00e4ufigster Anlass f\u00fcr Besuche bei Hom\u00f6opathen sind allgemeine Beschwerden (48 Prozent), chronische und akute Erkrankungen (43 bzw. 32 Prozent). Die Patienten gehen dorthin, weil anderswo keine Besserung erreicht wurde oder sie sich einen Arzt mit mehr Zeit w\u00fcnschen (49 bzw. 48 Prozent). Dass Hom\u00f6opathie konkret hilft, wo Schulmedizin versagt hat, glauben bis zu 87 Prozent ihrer Nutzer, von den Befragten ohne Hom\u00f6opathie Erfahrung sind es 60 Prozent. Der Gesundheitsmonitor ist ein Projekt von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK.<\/p>\n<p><b>Newsletter zum Gesundheitsmonitor <\/b><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.barmer-gek.de\/544856\" target=\"_blank\">www.barmer-gek.de\/544856<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gesundheitsmonitor.de\/\" target=\"_blank\">www.gesundheitsmonitor.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin &#8211; Bei mehr als 80 Prozent der Patienten, die hom\u00f6opathisch behandelt wurden, besserten sich das Allgemeinbefinden sowie die seelische Verfassung. Auch k\u00f6rperliche Beschwerden lie\u00dfen nach. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK, bei der knapp 7.000 Versicherte befragt wurden. Hauptgrund f\u00fcr die positive Beurteilung sind offenbar Unterschiede im Arzt-Patienten-Gespr\u00e4ch. 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