{"id":5997,"date":"2013-08-26T12:57:55","date_gmt":"2013-08-26T12:57:55","guid":{"rendered":"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=5997"},"modified":"2013-08-27T09:51:20","modified_gmt":"2013-08-27T09:51:20","slug":"wahl-interviews-piratenpartei-lehnt-die-homoopathie-entschieden-ab-ungefragt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=5997","title":{"rendered":"Wahl-Interviews: Piratenpartei lehnt die Hom\u00f6opathie entschieden ab &#8211; ungefragt"},"content":{"rendered":"<p>Auch die Piratenpartei hat die Interviewfragen beantwortet, die der Deutsche Zentralerein hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4) den gesundheitspolitischen Sprechern der f\u00fcnf Bundestagsfraktionen vorgelegt hat (siehe unten). Die Piratenpartei wurde nicht gefragt, da sie keine Fraktion im Bundestag stellt. Geantwortet hat sie trotzdem: <a href=\"http:\/\/julitschka.de\/\" target=\"_blank\">Unter dem Pseudonym &#8222;Julitschka&#8220; bezogen die Piraten auf dem gleichnamigen Blog Stellung.<\/a> Doch wer ist &#8222;Julitschka&#8220;? Auf Anfrage erkl\u00e4rten die Bundespiraten, es handle sich um Julia Gro\u00df, Koordinatorin der AG Gesundheitspolitik der Piraten, und: Die Antworten \u201eentsprechen der offiziellen Haltung der Piratenpartei\u201c, best\u00e4tigte Bundespressesprecherin <a href=\"http:\/\/www.piratenpartei.de\/presse\/ansprechpartner\/\" target=\"_blank\">Anita M\u00f6llering<\/a> auf Nachfrage. Auch wenn &#8222;die Antworten nicht auf einem offiziellen Publikationsmedium der Piratenpartei erschienen sind.&#8220; Politik \u00e0 la Piratenpartei: Eine offizielle Stellungnahme wird anonym ver\u00f6ffentlicht &#8211; im Fall &#8222;Julitschka&#8220; auf einem privaten Blog. Geht so transparente Politik?<\/p>\n<h2>Erg\u00e4nzung des Piraten-Wahlprogramms: Hom\u00f6opathie als Betrug<\/h2>\n<p>Deutliche Ablehnung spricht aus den Antworten der Piratenpartei. Julia Gro\u00df, bekennende Skeptikerin, bezweifelt, dass es <a href=\"https:\/\/www.dzvhae.de\/index.php?menuid=1&amp;downloadid=831&amp;reporeid=0\" target=\"_blank\">positive Studien zur Hom\u00f6opathie<\/a> gibt. Entsprechend h\u00e4lt sie den Ausbau der <a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=5921\">Forschung zum Placebo-Effekt<\/a> f\u00fcr erstrebenswert, \u201eweil die Hom\u00f6opathie ausschlie\u00dflich auf diesem beruht.\u201c Die Piraten setzen noch einen drauf und werfen hom\u00f6opathischen \u00c4rztinnen und \u00c4rzten Betrug am Patienten vor: \u201eUnehrlichkeit dem Patienten gegen\u00fcber halten wir an diesem Punkt f\u00fcr moralisch h\u00f6chst zweifelhaft und gef\u00e4hrlich.\u201c Folgend lesen Sie das komplette Piraten-Interview zur Hom\u00f6opathie.<\/p>\n<div id=\"attachment_6021\" style=\"width: 422px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/wp-content\/uploads\/Julia-Gro\u00df-Julitschka-Piratenpartei-AG-Gesundheitspolitik.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6021\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6021    \" title=\"Julia Gro\u00df, Julitschka, Piratenpartei AG Gesundheitspolitik\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/wp-content\/uploads\/Julia-Gro\u00df-Julitschka-Piratenpartei-AG-Gesundheitspolitik.jpg\" alt=\"Julia Gro\u00df, Julitschka, Piratenpartei AG Gesundheitspolitik\" width=\"412\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/wp-content\/uploads\/Julia-Gro\u00df-Julitschka-Piratenpartei-AG-Gesundheitspolitik.jpg 707w, https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/wp-content\/uploads\/Julia-Gro\u00df-Julitschka-Piratenpartei-AG-Gesundheitspolitik-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 412px) 100vw, 412px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6021\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #888888;\">Julia Gro\u00df ist Koordinatorin der AG Gesundheitspolitik der Piratenpartei. Als &#8222;Julitschka&#8220; nahm sie stellung zu den gesundheitspolitischen Fragen der hom\u00f6opathischen \u00c4rzte. FOTO: Julia Gro\u00df<\/span><\/p><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Vorbemerkung von Julia Gro\u00df:<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Eigentlich wollte ich mich \u00fcber die Antworten der anderen Parteien auf den <a title=\"Bundestagswahl 2013 gesundheitspolitische Sprecher im Interview\" href=\"https:\/\/www.dzvhae.de\/homoeopathie-presse\/bundestagswahl-2013\/\" target=\"_blank\">Fragenkatalog des deutschen Zentralvereins hom\u00f6opatischer \u00c4rzte<\/a> st\u00fcrzen, aber der Fairness halber beantworte ich ihn anhand unseres <a title=\"Wahlprogramm 2013 Gesundheitspolitik\" href=\"http:\/\/wiki.piratenpartei.de\/Bundestagswahl_2013\/Wahlprogramm#Gesundheitspolitik\" target=\"_blank\">Wahlprogramms Gesundheitspolitik (Piratenpartei)<\/a>.&#8220;<\/p>\n<h3>Gesundheitspolitisches Interview: Piratenpartei zur Hom\u00f6opathie<\/h3>\n<h1><span style=\"color: #000000;\">&#8222;Energetisch falsch geladen&#8220;<\/span><\/h1>\n<p><strong>DZVh\u00c4: Eine Allensbach-Studie zeigte 2009, dass mehr als die H\u00e4lfte der erwachsenen Bev\u00f6lkerung in Deutschland selbst schon einmal hom\u00f6opathische Mittel verwendet hat (53 Prozent). Erhebungen von Krankenkassen sprechen sogar von 68 Prozent. Die besonderen Therapierichtungen spielen im Gesundheitssystem allerdings eine nur untergeordnete Rolle. Werden Sie sich des Themas annehmen und die Hom\u00f6opathie als komplement\u00e4re Methode politisch unterst\u00fctzen?<\/strong><\/p>\n<p>Julia Gro\u00df: Ausschlaggebend f\u00fcr die F\u00f6rderung einzelner Therapieverfahren sollte ausschlie\u00dflich das Zusammenspiel zwischen Kosten und Nutzen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung sein, nicht wie viele Teile der Bev\u00f6lkerung ein Verfahren ohne besseren Wissens anwenden. Um dieses Spannungsfeld zu bewerten wurde das IQWiG gegr\u00fcndet, welches diese wissenschaftliche Aufgabe wahrnimmt. Die Aufgabe der Politik sollte lediglich die Schaffung von Rahmenbedingungen f\u00fcr ein Gesundheitssystem sein, in welchem die Gesundheit des Patienten im Mittelpunkt steht und nicht wirtschaftliche Partikularinteressen.<\/p>\n<p><strong>DZVh\u00c4: Es liegen zahlreiche positive Studien der unterschiedlichsten Designs zur Hom\u00f6opathie vor. Weitere Forschung ist aber n\u00f6tig. Werden Sie sich f\u00fcr die \u00f6ffentliche F\u00f6rderung der Forschung in diesem Gebiet einsetzen?<\/strong><\/p>\n<p>Julia Gro\u00df: Diese Meinung teilen wir nicht. Zahlreiche Studien und Metastudien deren Studiendesigns den Kriterien der evidenzbasierten Medizin gen\u00fcgen, konnten keinen Effekt \u00fcber den des Placeboeffektes hinaus feststellen. In diesem Zusammenhang w\u00e4re der Ausbau der Forschung zum Placeboeffekt in seinen vielf\u00e4ltigen Formen erstrebenswert, weil die Hom\u00f6opathie ausschlie\u00dflich auf diesem beruht. Unehrlichkeit dem Patienten gegen\u00fcber halten wir an diesem Punkt f\u00fcr moralisch h\u00f6chst zweifelhaft und gef\u00e4hrlich f\u00fcr die Glaubw\u00fcrdigkeit aller medizinischer Verfahren. Wir stehen f\u00fcr einen m\u00fcndigen und informierten Patienten den wir auf Augenh\u00f6he behandelt sehen wollen.<\/p>\n<p><strong>DZVh\u00c4: Versorgungsforschung ist die einzige Forschung, die einen konkreten Bezug zum Praxisalltag hat. Ihre Ergebnisse haben aber einen nur geringen Stellenwert. Woran liegt das Ihrer Meinung nach?<\/strong><\/p>\n<p>Julia Gro\u00df: Im Gegensatz zu vielen anderen Forschungsvorhaben sehen wir bei der Versorgungsforschung zu hom\u00f6opathischen Mitteln nicht, dass wirtschaftlich interessierte Gruppen sich auch finanziell daran ausreichend beteiligen. Wir werden erst einmal abwarten, ob sich das zum Beispiel durch die entsprechend interessierten \u00c4rzte \u00e4ndert. Dar\u00fcber hinaus gibt es f\u00fcr Forschungsprojekte eine so gro\u00dfe Zahl von Objekten, dass wir den Forschern bei der Priorisierung keine Vorschriften machen wollen. Politik hat sich insoweit auf Rahmensetzungen zu beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><strong>DZVh\u00c4: Evidence based Medicine (EbM) spielt in der konventionellen Arztpraxis eine nur untergeordnete Rolle. Warum werden Ihrer Meinung nach aber EbM-Regeln als Ma\u00dfstab f\u00fcr die \u00e4rztliche Hom\u00f6opathie herangezogen?<\/strong><\/p>\n<p>Julia Gro\u00df: EbM-Regeln zeichnen sich durch ihre Allgemeing\u00fcltigkeit aus. Diese ist eine notwendige Bedingung f\u00fcr ein neutrales und aussagekr\u00e4ftiges Bewertungskriterium. Da sie allgemein g\u00fcltig sind m\u00fcssen sich auch alle Verfahren mit ihnen messen lassen. Es gibt praktische Grenzen der Anwendbarkeit der Regeln, z. B. bei seltenen Krankheiten und\/oder aus ethischen Gr\u00fcnden. Patienten mit so betroffenen Krankheiten d\u00fcrfen aber nicht vernachl\u00e4ssigt werden. Darum haben sich die unterschiedlichen Evidenzklassen etabliert. Uns ist bewusst, dass noch viel zu wenig alte und etablierte Verfahren hinsichtlich dieser Regeln untersucht wurden, daher setzen wir uns f\u00fcr die F\u00f6rderung der evidenzbasierten Medizin ein. Auch die Hom\u00f6opathie muss sich dieser Bewertung stellen. Im praktischen Alltag hat die evidenzbasierte Medizin einen untergeordneten Stellenwert, da die Weiterbildung der \u00c4rzte in diesem Bereich unzureichend und nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft entspricht.<\/p>\n<p><strong>DZVh\u00c4: Wenn es zur B\u00fcrgerversicherung kommt, wird die \u00e4rztliche Hom\u00f6opathie dann Bestandteil sein?<\/strong><\/p>\n<p>Julia Gro\u00df: Das werden wir nicht allein entscheiden, jedoch setzen sich die PIRATEN zwar f\u00fcr ein Modell \u00e4hnlich einer B\u00fcrgerversicherung ein, lehnen aber die \u00dcbernahme von Hom\u00f6opathie aus Mitteln der Pflichtversichertengemeinschaft ab.<\/p>\n<p><strong>DZVh\u00c4: Haben Selektiv-Vertr\u00e4ge mit Krankenkassen aus Ihrer Sicht eine Zukunft?<\/strong><\/p>\n<p>Julia Gro\u00df: Selektivvertr\u00e4ge stellen ein Mittel zur wettbewerbsorientierten Gestaltung des Gesundheitswesens dar, die in vielf\u00e4ltigen Auspr\u00e4gungen auftritt. Aus unserer Sicht sollten auch die Auswirkungen von Selektivvertr\u00e4gen ein Thema in der intensivierten Versorgungsforschung sein. Allein \u00f6konomischer Wettbewerb im Gesundheitswesen hat bei PIRATEN weniger Anh\u00e4nger, der Wettbewerb \u00fcber die Qualit\u00e4t der Leistungen ist bisher wenig ausgepr\u00e4gt. Daher sehen wir diesen Punkt als noch kl\u00e4rungsbed\u00fcftig an. Grunds\u00e4tzlich lehnen PIRATEN intransparente Vertragsgestaltungen eher ab.<\/p>\n<p><strong>DZVh\u00c4: Es gibt in Deutschland ca. 10.000 rein privat\u00e4rztlich niedergelassene \u00c4rzte, davon praktizieren etwa 10 Prozent Hom\u00f6opathie. K\u00f6nnen sich alle Patienten im Rahmen einer B\u00fcrgerversicherung von diesen \u00c4rzten behandeln lassen?<\/strong><\/p>\n<p>Julia Gro\u00df: Wie bereits oben beantwortet sollte eine solche Frage durch die Gremien der Selbstverwaltung im Gesundheitssystem beantwortet werden. Nach unserem Stand der Kenntnis w\u00fcrde sich eine solche Ma\u00dfnahme weder positiv auf den Gesundheitszustand der Bev\u00f6lkerung noch auf die Effizienz des Gesundheitssystems auswirken. Aber wir werden niemandem verbieten sich auf eigene Kosten bei privat\u00e4rztlich t\u00e4tigen \u00c4rzten behandeln zu lassen.<\/p>\n<p><strong>DZVh\u00c4: Wie k\u00f6nnen die \u00e4rztlichen Verb\u00e4nde aus der Komplement\u00e4rmedizin Sie in Ihrer politischen Arbeit unterst\u00fctzen?<\/strong><\/p>\n<p>Julia Gro\u00df: Sie k\u00f6nnen selbstst\u00e4ndig auf eine wissenschaftliche Untersuchung und Bewertung ihrer Therapieverfahren von neutralen Stellen dr\u00e4ngen um selbst die Qualit\u00e4t ihrer Dienstleistungen zu messen. Wissenschaftlichen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgende Transparenz \u00fcber den Erfolg und Misserfolg von Therapien ist das einzige Mittel die Qualit\u00e4t der gesundheitlichen Versorgen der Menschen allgemein zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><strong>DZVh\u00c4: Wer wird der n\u00e4chste Gesundheitsminister?<\/strong><\/p>\n<p>Julia Gro\u00df: Unsere Kristallkugel war zum Zeitpunkt der Beantwortung dieser Fragen leider energetisch falsch aufgeladen. <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/julitschka.de\/wp-includes\/images\/smilies\/icon_razz.gif\" alt=\":-P\" \/> Vielen Dank, an meine Helferlein von der AG Gesundheitspolitik beim Beantworten der Fragen! &lt;3<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Piratenpartei beantwortet ungefragt ein Interview zur Hom\u00f6opathie, das sich an die gesundheitspolitischen Sprecher im Bundestag richtet. Julia Gro\u00df, AG Gesundheitspolitik der Piraten, antwortete im Namen der Piratenpartei unter dem Pseudonym &#8222;Julitschka&#8220;. Anonym und &#8222;ganz offiziell&#8220;, best\u00e4tigte Bundespressesprecherin Anita M\u00f6llering. Geht so transparente Politik? 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