{"id":5325,"date":"2012-09-19T13:18:44","date_gmt":"2012-09-19T13:18:44","guid":{"rendered":"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=5325"},"modified":"2012-09-20T12:27:31","modified_gmt":"2012-09-20T12:27:31","slug":"homoopathie-bei-atopischer-dermatitis-neurodermitis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=5325","title":{"rendered":"Hom\u00f6opathie bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die <a href=\"http:\/\/www.apotheken-umschau.de\/Neurodermitis\" target=\"_blank\">atopische Dermatitis<\/a> gilt in der konventionellen Medizin als nicht heilbar. Sie ist eine chronische Hautkrankheit, die auch als Neurodermitis oder atopisches Ekzem bekannt ist. J\u00fcngst berichtete \u201eDie Naturheilkunde\u201c <a href=\"http:\/\/www.forum-medizin.de\/article\/5225\" target=\"_blank\">(1)<\/a> \u00fcber die Bedeutung der genetischen Disposition, endogene und exogene Ausl\u00f6sefaktoren (Trigger) der Erkrankung sowie \u00fcber die konventionelle Therapie mithilfe von Antihistaminika, Kortison und Immunsuppressiva. Vor dem Hintergrund, dass eine konventionelle Therapie erhebliche Risiken f\u00fcr die ohnehin belasteten Neurodermitis-Patienten birgt und ausschlie\u00dflich eine Symptombehandlung oder -unterdr\u00fcckung anbietet, wenden sich viele Erkrankte w\u00e4hrend oder nach einer konventionellen Behandlung komplement\u00e4ren Heilmethoden wie der Hom\u00f6opathie zu. <span style=\"color: #993300;\">Schwere chronische Erkrankungen wie Migr\u00e4ne, Neurodermitis, Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa oder rheumatische Erkrankungen, f\u00fcr die in der konventionellen Medizin meist nur eine Linderung der Beschwerden m\u00f6glich ist, gelten in der \u00e4rztlichen Hom\u00f6opathie grunds\u00e4tzlich als heilbar.<\/span><\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Hom\u00f6opathie bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis)\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/144_Neurodermitis_Homoeopathie.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"290\" \/><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><strong>Foto:<\/strong> \u00a9 Tom-Hanisch &#8211; Fotolia.com<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h2>6 Mio. Betroffene in Deutschland<\/h2>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.neurodermitis.net\/\" target=\"_blank\">Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland (BNKD)<\/a> berichtet auf Grundlage von Zahlen der Krankenkassen, dass rund <span style=\"color: #993300;\"><strong>sechs Millionen Menschen in Deutschland an Neurodermitis leiden<\/strong><\/span> \u2013 Tendenz steigend. Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein 8,1 Prozent der Jungen und 7,3 Prozent der M\u00e4dchen davon betroffen. <span style=\"color: #333399;\">\u201eWir raten unseren Mitgliedern von einer Behandlung mit Kortison und insbesondere mit Zytostatika \u2013 also Immunsuppressiva wie Tacrolimus oder Pimecrolimus \u2013 grunds\u00e4tzlich ab, da Zytostatika nachweislich Krebs erregen k\u00f6nnen\u201c<\/span>, sagt J\u00fcrgen Pfeifer, Vorsitzender und Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des BNKD. Trotzdem steigen die Verschreibungen durch \u00c4rzte weiter an. \u00dcber vier Milliarden Euro pro Jahr werden derzeit mit verschreibungspflichtigen Neurodermitis-Medikamenten umgesetzt <a href=\"http:\/\/www.statista.com\/\" target=\"_blank\">(2)<\/a>.<\/p>\n<p>Der BNKD sammelt seit 25 Jahren R\u00fcckmeldungen von seinen Mitgliedern zum Erfolg unterschiedlicher Therapien bei Neurodermitis. Die Erfahrung zeigt: <strong><span style=\"color: #333399;\">\u201eEs ist immer einen Versuch wert, sich an einen guten hom\u00f6opathischen Arzt zu wenden\u201c<\/span>, so Pfeifer.<\/strong> <span style=\"color: #333399;\">\u201eWir pr\u00fcfen auch die Nachhaltigkeit von Therapien und befragen unsere Patienten sechs und 18 Monate nach einer Behandlung erneut\u201c<\/span>, erkl\u00e4rt Pfeifer, <span style=\"color: #333399;\">\u201eErfolge durch eine hom\u00f6opathische Behandlung haben eine bessere Best\u00e4ndigkeit als Therapien, bei denen Symptome nur kurzfristig ausgeschaltet werden. Wir halten die anamnestische Befragung bei der Neurodermitis-Behandlung f\u00fcr sehr wichtig.\u201c<\/span><\/p>\n<h2>Probleme und Chancen der hom\u00f6opathischen Behandlung<\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist die hom\u00f6opathische Neurodermitisbehandlung <span style=\"color: #993300;\"><strong>bei Kindern und Jugendlichen deutlich erfolgversprechender als bei Erwachsenen<\/strong><\/span>. Erwachsene leiden oft seit Jahren oder Jahrzehnten an ihrer Neurodermitis und haben sie mit unterschiedlichen Therapieverfahren behandelt. Die Folge ist eine starke Ver\u00e4nderung des individuellen Symptombildes, das eine hom\u00f6opathische Behandlung erheblich erschwert. In diesen F\u00e4llen erzielt die Hom\u00f6opathie selten schnelle Erfolge und fordert viel Geduld vom Patienten wie vom Arzt.<\/p>\n<p>Die ersten Wochen oder Monate der Behandlung bis zu einer ersten Besserung \u201edurchzuhalten\u201c erfordert gegenseitiges Vertrauen. Eine zu hohe Erwartungshaltung an vermeintliche \u201eWunder-Globuli\u201c, Ungeduld, der weitere Gebrauch von unterdr\u00fcckenden Salben und deren \u201eheimliche\u201c Anwendung, eine fehlende \u00d6ffnung des Patienten oder zu wenige aussagekr\u00e4ftige Symptome sind therapieerschwerende Faktoren. Erst wenn diese Probleme bew\u00e4ltigt oder vermieden wurden, lassen sich mit der hom\u00f6opathischen Neurodermitisbehandlung Erfolge erzielen.<\/p>\n<p>Ein zentrales Problem bei der <a href=\"http:\/\/flexikon.doccheck.com\/de\/Anamnese\" target=\"_blank\">Anamnese<\/a> von Kindern und Kleinkindern ist der Mangel an subjektiv geschilderten Symptomen der Patienten selbst. Kleine Kinder k\u00f6nnen nicht selbst Auskunft dar\u00fcber geben, welche Beschwerden die Neurodermitis bei ihnen ausl\u00f6st, was sie empfinden oder was den Juckreiz verschlimmert oder bessert. Auch zu psychischen, allgemeinen und lokalen Symptomen gibt es keine \u201eeigenen\u201c Angaben. <span style=\"color: #993300;\"><strong>Der hom\u00f6opathische Arzt ist auf die Schilderung der Eltern angewiesen, die die Gefahr einer mangelhaften Objektivit\u00e4t beinhalten.<\/strong><\/span> Eltern gewichten Symptome falsch, unter- oder \u00fcberbewerten sie. H\u00e4ufig werden von Eltern kausale Zusammenh\u00e4nge hergestellt, die nicht gegeben sind und falsche Ursachen benannt: <span style=\"color: #333399;\">\u201eMein Kind ist milchallergisch\u201c<\/span>, <span style=\"color: #333399;\">\u201eEs liegt eindeutig an der Psyche\u201c<\/span> oder <span style=\"color: #333399;\">\u201eSchuld ist nur die Sonne\u201c<\/span>, sind \u00dcberzeugungen, die Eltern dem hom\u00f6opathischen Arzt mitteilen. Der Arzt ist bei der Symptomerhebung darauf angewiesen, sehr genau nachzufragen, um Behandlungsfehler zu vermeiden, die den Patienten belasten k\u00f6nnen. Bei der Befragung wendet sich der Arzt neben den Neurodermitis-Symptomen vor allem den psychischen und allgemeinen Symptomen zu, um das Mittel zu finden, das nach \u00a7 153 des Organon der Heilkunst den besonders auffallenden und charakteristischen Symptomen des Falles entspricht.<\/p>\n<p>Die notwendige, m\u00f6glichst objektive Erfassung des Kindes beginnt schon im Wartezimmer. Wie sieht das Kind aus? Wie ist der Gesichtsausdruck des Kindes? Geht es offen oder sch\u00fcchtern mit dem Arzt um? Wie ist die K\u00f6rperhaltung, der H\u00e4ndedruck? Ist es freundlich oder abweisend? Folgt es bei der Anamneseerhebung den elterlichen Aufforderungen? Und wie verhalten sich die Eltern dem Kind gegen\u00fcber, insbesondere wenn sich das Kind kratzt? <span style=\"color: #000000;\">Kurz: Der hom\u00f6opathische Arzt ist neben der Befragung auf genaue Beobachtungen angewiesen. <\/span><span style=\"color: #000000;\">Gelingt es dem hom\u00f6opathischen Arzt, das passende Mittel zu finden,<strong> tritt bei Kindern \u2013 vor allem in den ersten zwei Lebensjahren und bei beginnender Neurodermitis \u2013 im Normalfall eine rasche Besserung des Zustands bis hin zur Heilung auf.<\/strong><\/span><br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Neurodermitis: Versorgungsforschung Hom\u00f6opathie\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/145_Neurodermitis_Versorgungsforschung.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"287\" \/><\/p>\n<h2>Studien zur Hom\u00f6opathie bei atopischer Dermatitis<\/h2>\n<p>Betrachtet man die <span style=\"color: #993300;\"><strong>Studienlage zur Hom\u00f6opathie bei atopischer Dermatitis, ergibt sich ein heterogenes Bild<\/strong><\/span>. Studien der Charit\u00e9 Berlin aus dem Bereich der Versorgungsforschung (Outcomeforschung) zeigen eindeutig die Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie bei atopischer Dermatitis und anderen chronischen Krankheiten. Randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien kommen dagegen generell seltener zu einem positiven Ergebnis f\u00fcr die Hom\u00f6opathie. Dieser Antagonismus erfordert einen Blick in die Studien. Hier zwei Beispiele.<\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><strong>Ergebnisse der Outcomestudie:<\/strong><\/span> \u201ePatienten in der hom\u00f6opathischen Arztpraxis\u201d, von Claudia M. Witt et al.<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/16266440\" target=\"_blank\"> (3)<\/a>. Prim\u00e4res Ziel der Studie war die Beurteilung langfristiger gesundheitlicher Ver\u00e4nderungen unter hom\u00f6opathischer Therapie aus der Perspektive der \u00c4rzte und Patienten. In einer prospektiven Kohortenstudie wurden 3981 Patienten (2851 Erwachsene und 1130 Kinder) rekrutiert und \u00fcber zwei Jahre (Fragebogen zu 0, 3, 12 und 24 Monaten) nachbeobachtet. 103 klassisch-hom\u00f6opathische Arztpraxen nahmen daran teil. Anhand standardisierter Fragebogen wurden Diagnosen, Anamnese, Konsultationen und Verschreibungen erhoben. 97 Prozent der Patienten hatten chronische Erkrankungen. H\u00e4ufigste Diagnosen waren: atopische Dermatitis bei Kindern, allergische Rhinitis bei M\u00e4nnern und Kopfschmerzen bei Frauen. <span style=\"color: #993300;\"><strong>Aus Sicht der Patienten hat die Schwere der Beschwerden von Baseline zum Zeitpunkt nach 24 Monaten signifikant (p &lt; 0,001) abgenommen:<\/strong> <\/span>Auf einer von 0 bis 10 reichenden Skala (keine Beschwerden bis schwerst vorstellbare Beschwerden) verbesserten sich die Erwachsenen von 6,2 \u00b1 1,7 auf 3,0 \u00b1 2,2 Punkte, die Kinder von 6,1 \u00b1 1,8 auf 2,2 \u00b1 1,9 Punkte. Die Einsch\u00e4tzung der \u00c4rzte verhielt sich \u00e4hnlich. Die Lebensqualit\u00e4t verbesserte sich ebenfalls deutlich, vor allem bei den Erwachsenen. Die Zahl der eingenommenen Medikamente konnte erheblich reduziert werden.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Wirkfaktoren der Hom\u00f6opathie\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/146_Homoeopathie_Wirkfaktoren.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"292\" \/><br \/>\n<span style=\"color: #333399;\"><strong>Ergebnisse der randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie:<\/strong><\/span> \u201eWirksamkeit einer klassisch-hom\u00f6opathischen Therapie bei atopischem Ekzem\u201c, von Joachim Siebenwirth et al. <a href=\"http:\/\/content.karger.com\/ProdukteDB\/produkte.asp?doi=242434\" target=\"_blank\">(4)<\/a>. Bei dieser monozentrischen, randomisierten Doppelblindstudie wurden individuell verordnete hom\u00f6opathische Arzneien mit Placebo verglichen. Eingeschlossen wurden junge Erwachsene im Alter von 18\u201335 Jahren mit atopischem Ekzem. Nach einer unbehandelten Eingangsperiode von vier Wochen wurden alle Patienten 32 Wochen lang behandelt und beobachtet. Als Begleitmedikation waren nur indifferente Salben zugelassen. Hauptzielkriterium war der Multiparameter-Score (MP-Score) von Costa und Saurat.<\/p>\n<p><strong>Das Ergebnis:<\/strong> Von 744 gescreenten Patienten wurden 24 randomisiert und analysiert (10 Verum, 14 Placebo). <span style=\"color: #333399;\">\u201eDie Schwere der Erkrankung war relativ hoch angesetzt, und die Patienten mussten auf Kortikoide g\u00e4nzlich verzichten. Diese engen Einschlusskriterien f\u00fchrten zu dieser geringen Fallzahl\u201c<\/span>, erkl\u00e4rt Rainer L\u00fcdtke von der Carstens-Stiftung, der an beiden hier vorgestellten Studien beteiligt war. Beide Gruppen waren zu Therapiebeginn vergleichbar, die Verumgruppe war allerdings signifikant schwerer erkrankt (p = 0,034, t-Test). 10 Patienten (f\u00fcnf je Gruppe) brachen die Studie vorzeitig ab, vor allem wegen Nicht-Wirksamkeit der Therapie und notwendiger Begleitbehandlungen. In beiden Gruppen fiel der MP-Score deutlich: in der Verumgruppe von 54,5 \u00b111,0 auf 40,7 \u00b112,5, in der Placebogruppe von 45,9 \u00b17,6 auf 32,7 \u00b121,8, was in einem leichten, nicht signifikanten Gruppenunterschied von 5,6 Punkten zugunsten der Placebogruppe m\u00fcndete (CI: \u20139,0 bis 20,2; p = 0,46; ANCOVA). <span style=\"color: #993300;\"><strong>Individualisierte hom\u00f6opathische Arzneien hatten in dieser Studie zum atopischen Ekzem keinen \u00fcber Placebo hinausgehenden Effekt.<\/strong><\/span> Die Generalisierbarkeit der Ergebnisse ist aufgrund der geringen Fallzahlen und des hohen Prozentsatzes nicht eingeschlossener Patienten eingeschr\u00e4nkt. Sprechen die Ergebnisse gegen die Hom\u00f6opathie als spezifische Arzneimitteltherapie? <span style=\"color: #333399;\">\u201eDas wissen wir noch nicht\u201c<\/span>, gewichtet L\u00fcdtke die Resultate. Die Gegens\u00e4tzlichkeit der Ergebnisse werfe Fragen auf, die weitere Hom\u00f6opathie-Forschung einfordere, so L\u00fcdtke: <span style=\"color: #333399;\">\u201eDie Hom\u00f6opathie wird sich der Diskussion stellen m\u00fcssen, welchen Anteil am Erfolg der Therapie dem <strong>Arzneimittel<\/strong> zukommt und welche <strong>anderen Faktoren<\/strong> zu ihrem Erfolg beitragen.\u201c<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<strong>Eine \u00dcbersicht s\u00e4mtlicher Studien zur Hom\u00f6opathie und weiteren komplement\u00e4rmedizinischen Heilmethoden findet sich unter: <a href=\"http:\/\/www.cam-quest.org\/\" target=\"_blank\">www.cam-quest.org<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Qualifizierte hom\u00f6opathische \u00c4rzte finden sich in der Arztsuche unter: <a href=\"https:\/\/www.dzvhae.de\/\" target=\"_blank\">www.dzvhae.de<\/a><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><\/p>\n<h2>Literatur:<\/h2>\n<p><strong>(1)<\/strong> siehe: <a href=\"http:\/\/www.forum-medizin.de\/article\/5225\" target=\"_blank\">\u201eDie Naturheilkunde\u201c, Ausgabe 2\/2011, Seite 50f.<\/a><\/p>\n<p><strong>(2)<\/strong> Quelle: Statista GmbH, Hamburg; online verf\u00fcgbar: <a href=\"http:\/\/www.statista.com\/\" target=\"_blank\">www.statista.com<\/a><\/p>\n<p><strong>(3<\/strong>) <a href=\"http:\/\/content.karger.com\/ProdukteDB\/produkte.asp?Aktion=ShowAbstract&amp;ArtikelNr=78231&amp;Ausgabe=230087&amp;ProduktNr=224242\" target=\"_blank\">Becker-Witt C, L\u00fcdtke R, Wei\u00dfhuhn TER, Willich SN. <strong>Diagnoses and treatment in homeopathic medical practice.<\/strong> Forsch Komplement\u00e4rmed Klass Naturheilkd 2004; 11:98-103.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/16266440\" target=\"_blank\">Witt C, L\u00fcdtke R, Baur R, Willich SN. <strong>Homeopathic medical practice: Long-term results of a cohort study with 3981 patients.<\/strong> BMC Public Health 2005; 5:115<\/a><\/p>\n<p><strong>(4) <\/strong><a href=\"http:\/\/content.karger.com\/ProdukteDB\/produkte.asp?doi=242434\" target=\"_blank\">Rainer L\u00fcdtke, Wolfgang Remy, J\u00fcrgen Rakoski, Siegfried Borelli, Johannes Ring. <strong>Wirksamkeit einer klassisch-hom\u00f6opathischen Therapie bei atopischem Ekzem. Eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie.<\/strong> Forsch Komplementmed 2009; 16:315-323<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><em><strong>Copyright:<\/strong> Dieser Artikel ist ein Reprint. Er wurde urspr\u00fcnglich in der <a href=\"http:\/\/www.forum-medizin.de\/naturheilkunde\" target=\"_blank\">Fachzeitschrift \u201eDie Naturheilkunde\u201c <\/a>(3\/2011) ver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><\/p>\n<h2>Link zum Thema:<\/h2>\n<p><strong>CAM Media.Watch: <a href=\"http:\/\/www.cam-media-watch.de\/?p=3878\" target=\"_blank\">Hom\u00f6opathie und die Placebo-These. Interview mit Dipl.-Stat. Rainer L\u00fcdtke.<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>DZVh\u00c4 Hom\u00f6opathie.Blog: <a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=5380\">Hom\u00f6opathie bei Neurodermitis. Eine nachhaltige Linderung der Symptome ist m\u00f6glich, sagt Dr. med. Beatrix Ge\u00dfner.<\/a><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/\"><strong>Home<\/strong><\/a><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die atopische Dermatitis gilt in der konventionellen Medizin als nicht heilbar. Sie ist eine chronische Hautkrankheit, die auch als Neurodermitis oder atopisches Ekzem bekannt ist. J\u00fcngst berichtete \u201eDie Naturheilkunde\u201c (1) \u00fcber die Bedeutung der genetischen Disposition, endogene und exogene Ausl\u00f6sefaktoren (Trigger) der Erkrankung sowie \u00fcber die konventionelle Therapie mithilfe von Antihistaminika, Kortison und Immunsuppressiva. 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