{"id":5137,"date":"2012-08-27T13:57:46","date_gmt":"2012-08-27T13:57:46","guid":{"rendered":"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=5137"},"modified":"2012-08-27T14:04:01","modified_gmt":"2012-08-27T14:04:01","slug":"cam-konferenz-im-europaparlament-informiert-uber-den-nutzen-der-komplementarmedizin-fur-europas-strapazierte-gesundheitssysteme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=5137","title":{"rendered":"CAM: Konferenz im Europaparlament informiert \u00fcber den Nutzen der Komplement\u00e4rmedizin f\u00fcr Europas strapazierte Gesundheitssysteme."},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"color: #993300;\">\u201eComplementary and Alternative Medicine &#8211; Innovation and Added Value for European Healthcare\u201c<\/span>. So lautet das Motto einer Konferenz, die am 09.10.2012 im <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4isches_Parlament\" target=\"_blank\">Europaparlament<\/a> stattfindet. Die von der <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/index_de.htm\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ischen Kommission<\/a> und der <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/dgs\/health_consumer\/index_de.htm\" target=\"_blank\">Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher<\/a> zu gleichen Teilen finanzierte Veranstaltung geht der Frage nach, welchen Mehrwert <a href=\"http:\/\/www.cam-media-watch.de\/?p=5490\" target=\"_blank\">\u201eComplementary and Alternative Medicine (CAM)\u201c<\/a> den unterfinanzierten Gesundheitssystemen bietet. Europas B\u00fcrger werden immer \u00e4lter, leiden immer h\u00e4ufiger unter chronischen Erkrankungen und werden immer ungleicher versorgt, schreibt die Nichtregierungsorganisation epha auf ihrer Webseite zur <a href=\"http:\/\/www.epha.org\/a\/5243\" target=\"_blank\">EU CAM CONFERENCE<\/a>. Gleichzeitig ver\u00e4ndern sich die Erwartungen vieler B\u00fcrger an das Gesundheitswesen. Ganzheitliche Konzepte sowie Pr\u00e4vention und mehr Selbstverantwortung f\u00fcr die eigene Gesundheit werden wichtiger. Aus Sicht der Veranstalter der EU CAM CONFERENCE l\u00e4sst sich die wachsende Kluft zwischen begrenzten Ressourcen der Gesundheitssysteme und neuen Anspr\u00fcchen der B\u00fcrger durch komplement\u00e4rmedizinische Therapieverfahren und Gesundheitskonzepte \u00fcberbr\u00fccken.<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"EU CAM CONFERENCE: Konferenz im Europaparlament informiert \u00fcber den Nutzen der Komplement\u00e4rmedizin f\u00fcr Europas Gesundheitssysteme.\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/142_EU_CAM_CONFERENCE.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"291\" \/><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h2>Chronische Erkrankungen: wichtiger Trigger f\u00fcr die wachsende Nachfrage nach Komplement\u00e4rmedizin<\/h2>\n<p>Rund 70 Prozent der Krankheitskosten in entwickelten Industriel\u00e4ndern entfallen inzwischen auf chronische Erkrankungen wie z. B. Hypertonie, Herzkrankheiten, Diabetes Mellitus, Arthritiden, Asthma Bronchiale oder Depression. Die konventionelle Medizin bietet chronisch Kranken kaum kurative (heilende) Therapieans\u00e4tze. Das zur Verf\u00fcgung stehende therapeutische Instrumentarium dient oftmals nur dem Zweck, Leiden zu lindern und Symptome vor\u00fcbergehend zu unterdr\u00fccken. Geschieht dies auf pharmakologischem Weg, so steigt das Risiko von Nebenwirkungen und Medikamentenabh\u00e4ngigkeit erheblich, von den damit verbundenen direkten und indirekten Kosten und Folgekosten ganz zu schweigen. Gleichzeitig setzt sich immer mehr die Sichtweise durch, dass es eine kausale Wechselbeziehung zwischen (k\u00f6rperlichem, emotionalem und geistigem) Stress und chronischen Erkrankungen gibt und beispielsweise Anti-Stress-Trainings <span style=\"color: #333399;\">\u201eSchmerzen lindern, entz\u00fcndliches Rheuma, Allergien oder Darmkrankheiten d\u00e4mpfen und gegen Angstst\u00f6rungen helfen\u201c<\/span> <a href=\"http:\/\/www.ecim-congress.org\/tl_files\/content\/2011\/presse\/GEO%20Integrative%20Medizin.pdf\" target=\"_blank\">(1)<\/a>.<\/p>\n<h2>Ver\u00e4ndertes Krankheitsspektrum erfordert neue Strategien<\/h2>\n<p><span style=\"color: #333399;\">\u201eMedizinisch-technische Fortschritte, ver\u00e4nderte Arbeits- und Lebensbedingungen sowie die Lebenszeitverl\u00e4ngerung f\u00fchren in allen industrialisierten Gesellschaften zu einer Ver\u00e4nderung des Krankheitsspektrums. Demnach gewinnen chronische Erkrankungen immer mehr an epidemiologischer, individueller, sozialpolitischer sowie gesundheits\u00f6konomischer Bedeutung\u201c<\/span>, berichten <a href=\"http:\/\/www.arztwiki.de\/wiki\/Adelheid_Kuhlmey\" target=\"_blank\">Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey<\/a> und Kollegen <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/viewer?a=v&amp;q=cache:zWz9Wg7gZKkJ:www.springer.com\/cda\/content\/document\/cda_downloaddocument\/9783540343677-c1.pdf?SGWID%3D0-0-45-340793-p173676523+Der+Wandel+des+Krankheitspanoramas+und+die+Bedeutung+chronischer+Erkrankungen+%28Epidemiologie,+Kosten%29,+A.+Maaz,+M.+H.-J.+Winter,+A.+Kuhlmey&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;pid=bl&amp;srcid=ADGEESjVFiM8ShlhVqrKP0FLrOsGyluLJDyZr9VUccAX1ibn5CnorBke3izodfCEC25nvtEkAOIIZSbaBSPY65PW5TcZsQXkhUfXe9slXdJfTSM4HZcGwx420Gl5xCqQOgm04qmcDkO3&amp;sig=AHIEtbQPIFPnr30eT32IgM6AvRUK2Jzy_Q\" target=\"_blank\">(2)<\/a> im \u201eFehlzeiten-Report 2006\u201c. Die Medizin-Soziologen weisen darauf hin, dass die Krankheitslast chronischer Krankheiten nur durch relativ wenige Risikofaktoren bestimmt wird, <span style=\"color: #333399;\">\u201edie sich aus einer Interaktion zwischen riskantem Gesundheitsverhalten, psychosozialem Stress sowie sozio\u00f6konomischen Faktoren erkl\u00e4ren.\u201c<\/span> Menschen mit niedrigem Bildungsstand, Einkommen und Berufsstatus sind \u00fcberproportional stark von chronischen Krankheiten betroffen.<\/p>\n<p>Die Komplement\u00e4rmedizin verf\u00fcgt \u00fcber Therapieverfahren, die in breiten Bev\u00f6lkerungskreisen gerade dann nachgefragt werden, wenn die konventionelle Medizin wenig oder keine Hilfe mehr anbietet, Patienten als austherapiert gelten. Schaut man sich z. B. die Versorgungsforschung zur Hom\u00f6opathie an, so zeigt sich bisher, <span style=\"color: #333399;\">\u201edass vorwiegend Patienten mit langbestehenden chronischen Erkranken behandelt werden\u201c<\/span>, die nach einer hom\u00f6opathischen Behandlung <span style=\"color: #333399;\">\u201eklinisch relevante Verbesserungen\u201c<\/span> zeigen <a href=\"http:\/\/www.informationen-zur-homoeopathie.de\/?page_id=41\" target=\"_blank\">(3)<\/a>. Nicht alles, was auf dem Gebiet der Komplement\u00e4rmedizin gl\u00e4nzt, ist auch Gold. Das volle therapeutische Potenzial wird oftmals auch erst dann erschlossen, wenn Therapien und Ma\u00dfnahmen Bestandteil eines Gesamtkonzepts sind und weitere Faktoren ber\u00fccksichtigt werden: der Lebensstil, die innere Einstellung und Erwartungshaltung, die Arzt-Patient-Interaktion sowie Ern\u00e4hrung und Bewegung. Unter ganz bestimmten Rahmenbedingungen und bei spezifischen chronischen Indikationen scheint die Komplement\u00e4rmedizin jedoch sinnvolle und n\u00fctzliche therapeutische Optionen zu bieten, welche die Lebensqualit\u00e4t von Patientinnen und Patienten nachhaltig verbessern.<\/p>\n<p><strong>Alles dies ist nicht wirklich neu. Wer sich wie z. B. Forscher und Gesundheitswissenschaftler mit CAM-Themen auseinandersetzt, dem sind die Zusammenh\u00e4nge bewusst. Neu ist hingegen, dass ein immer gr\u00f6\u00dferer Teil unkonventioneller Verfahren durch wissenschaftliche Daten gest\u00fctzt wird. Dies gilt insbesondere dann, wenn man die Gesamtwirksamkeit (d.h. spezifische und unspezifische Effekte) als Bewertungskriterium heranzieht, wie dies die Versorgungsforschung macht. Neu ist auch, dass sich politische Gremien mit dem Potenzial der \u201eComplementary and Alternative Medicine (CAM)\u201c auseinandersetzen, es konstruktiv kritisch beleuchten.<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Europaparlament in Br\u00fcssel\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/143_Europaparlament.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"328\" \/><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><strong>Foto:<\/strong> Europaparlament &#8211; \u00a9 finecki &#8211; Fotolia.com<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><\/p>\n<h2>Programm der EU CAM CONFERENCE:<\/h2>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #828282;\"><strong>MORNING SESSION<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #828282;\"> Moderator: <a href=\"http:\/\/www.europa-uni.de\/de\/forschung\/institut\/institut_intrag\/institut\/leitung\/index.html\" target=\"_blank\"><strong>Harald Walach<\/strong><\/a>, Professor f\u00fcr Forschungsmethodik komplement\u00e4rer Medizin und Heilkunde, Europa-Universit\u00e4t Viadrina, Frankfurt\/Oder<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #333399;\">09:00 bis 9:30 Uhr<\/span> <span style=\"color: #333399;\">&#8211; Begr\u00fc\u00dfung und Er\u00f6ffnung<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n&#8211; <a href=\"http:\/\/www.europarl.europa.eu\/meps\/de\/96702\/Elena%20Oana_Antonescu.html\" target=\"_blank\"><strong>Elena Oana Antonescu<\/strong><\/a> MEP (EPP, Rum\u00e4nien)<br \/>\n&#8211; <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/commission_2010-2014\/dalli\/background_en.htm\" target=\"_blank\"><strong>John Dalli<\/strong><\/a>, EU-Kommissar f\u00fcr Gesundheit und Verbraucherschutz<br \/>\n&#8211; <strong>Enid Segall<\/strong>, Patient<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\"> x<\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #333399;\">09:30 bis 10:30 Uhr<\/span><span style=\"color: #333399;\"> &#8211; Der Wert der Komplement\u00e4r- und Alternativmedizin f\u00fcr Europas Patienten und Bev\u00f6lkerung<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n&#8211; Complementary and Alternative Medicine and innovative healthcare, <a href=\"http:\/\/www.healthcare.leeds.ac.uk\/profile\/details\/924482\/\" target=\"_blank\"><strong>Andrew Long<\/strong><\/a>, Professor of Health Systems Research, University of Leeds, United Kingdom<\/p>\n<p>&#8211; Patients\u2019 motivations for and use of CAM, <a href=\"http:\/\/www.sdu.dk\/en\/Information_til\/Studerende_ved_SDU\/Din_uddannelse\/Phd\/Phduddannelse_Sundhedsvidenskab\/Forskeruddannelsesprogrammer\/Humsund\/Styregruppe\" target=\"_blank\"><strong>Helle Johannessen<\/strong><\/a>, Professor of Social, Studies in Health and Medicine, Institute of Public Health, Faculty of Health Sciences, University of Southern Denmark, Denmark<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\"> x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333399;\"><strong>10:45 bis 12:00 Uhr &#8211; Der Wert der Komplement\u00e4r- und Alternativmedizin f\u00fcr Europas Gesundheitssysteme<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n&#8211; Evidence-base and effectiveness of Complementary and Alternative Medicine, <a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/naturheilkunde\/en\/vitae_dobos.php\" target=\"_blank\"><strong>Gustav Dobos<\/strong><\/a>, Professor of Internal Medicine, Chair of Complementary and Integrative Medicine, University of Duisburg-Essen, Germany<\/p>\n<p>&#8211; Costs and cost-effectiveness of Complementary and Alternative Medicine,<a href=\"http:\/\/epidemiologie.charite.de\/institut\/mitarbeiter\/leitende_mitarbeiter\/\" target=\"_blank\"><strong> Claudia Witt<\/strong><\/a>, Professor of Medicine, Institute of Social Medicine, Epidemiology, and Health Economics, Charit\u00e9 University, Berlin, Germany<\/p>\n<p>&#8211; Diskussion<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #828282;\"><strong>AFTERNOON SESSION<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #828282;\"> Moderator: <strong>Harald Walach<\/strong>, Professor f\u00fcr Forschungsmethodik komplement\u00e4rer Medizin und Heilkunde, Europa-Universit\u00e4t Viadrina, Frankfurt\/Oder<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333399;\"><strong>15:00 bis 16:00 Uhr \u2013 Der Wert der Komplement\u00e4r- und Alternativmedizin f\u00fcr gesundheitspolitische Strategien der EU<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n&#8211; Complementary and Alternative Medicine in health promotion and disease prevention, <a href=\"http:\/\/www.umft.ro\/newpage\/structura\/\" target=\"_blank\"><strong>Simona Dragan<\/strong><\/a>, Professor of Preventive Cardiology and Rehabilitation, Victor Babes University of Medicine and Pharmacy, Timisoara, Romania<\/p>\n<p>&#8211; Complementary and Alternative Medicine and chronic disease management, <a href=\"http:\/\/www.hsleiden.nl\/lectoraten\/antroposofische-gezondheidszorg\/Lector\" target=\"_blank\"><strong>Erik Baars<\/strong><\/a>, Professor of Anthroposophic Healthcare, University of Applied Sciences, Leiden, the Netherlands<\/p>\n<p>&#8211; Complementary and Alternative Medicine for innovative partnerships, <a href=\"http:\/\/www.klinikum.uni-muenchen.de\/Klinik-fuer-Anaesthesiologie\/de\/forschung\/Arbeitsgruppen\/schmerzforschung\/ag-irnich\/index.html\" target=\"_blank\"><strong>Dominik Irnich<\/strong><\/a>, Head of Multidisciplinary Pain Centre, Department of Anaesthesiology, University of Munich, Germany<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333399;\"><strong>16:15 bis 17:00 Uhr \u2013 Konkrete Schritte zur Umsetzung innovativer Gesundheitskonzepte auf Basis der Komplement\u00e4r- und Alternativmedizin<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n&#8211; Innovative use of Complementary and Alternative Medicine in healthcare and public health systems, <a href=\"http:\/\/ki.se\/ki\/jsp\/polopoly.jsp?d=24298&amp;a=35590&amp;l=sv\" target=\"_blank\"><strong>Torkel Falkenberg<\/strong><\/a>, Associate Professor of Health Care Research, Research Constellation Leader &#8211; Integrative Health Care, Karolinska Institute, and Director, IC \u2013 The Integrative Care Science Center, Sweden.<\/p>\n<p>&#8211; European Parliament\u2019s perspective on Complementary and Alternative Medicine, <a href=\"http:\/\/www.europarl.europa.eu\/meps\/en\/23693\/Alojz_PETERLE.html\" target=\"_blank\"><strong>Alojz Peterle<\/strong><\/a> MEP (EPP, Slovenia)<\/p>\n<p>&#8211; European Commission\u2019s perspective on Complementary and Alternative Medicine, Commission representative (tbc)<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\"> x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333399;\"><strong>17:00 bis 18:00 Uhr &#8211; Abschlusssitzung<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n&#8211; The CAMbrella project \u2013 status and potential impact, <a href=\"http:\/\/www.lrz.de\/~ZentrumfuerNaturheilkunde\/\" target=\"_blank\"><strong>Wolfgang Weidenhammer<\/strong><\/a>, CAMbrella project leader, Centre for Complementary Medicine Research at the University Hospital \u2018Rechts der Isar\u2019 of the Technical University of Munich, Germany<\/p>\n<p>&#8211; Complementary and Alternative Medicine in European healthcare \u2013 recommendations from the day, <strong>Harald Walach<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Closing and conclusions, <strong>Elena Oana Antonescu<\/strong> MEP (EPP, Romania)<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><\/p>\n<h2>Organisatorisches:<\/h2>\n<p><strong>Veranstaltung:<\/strong> EU CAM CONFERENCE<br \/>\n<strong>Zeit:<\/strong> 9. Oktober 2012 von 8:30 Uhr (Registrierung) bis 19:00 Uhr (Abschlusssitzung)<br \/>\n<strong>Ort:<\/strong> Europaparlament, Br\u00fcssel, Raum P7C050<br \/>\n<strong>Teilnehmer:<\/strong> Mitglieder politischer Gremien der EU (EU-Kommission, Ausschuss der St\u00e4ndigen Vertreter der Mitgliedstaaten, Gesundheitsministerien und -agenturen der EU-Mitgliedsstaaten etc.), WHO-Mitarbeiter, themennahe Nichtregierungsorganisationen, Medien.<strong><\/strong><br \/>\n<strong>Konferenz-Homepage:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.epha.org\/a\/5243http:\/\/\" target=\"_blank\">www.epha.org\/a\/5243<\/a><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><\/p>\n<h2>Quellen:<\/h2>\n<p><strong>(1)<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.ecim-congress.org\/tl_files\/content\/2011\/presse\/GEO%20Integrative%20Medizin.pdf\" target=\"_blank\">Petra Thorbrietz, Die neue Heilkunst, GEO Magazin Nr. 08\/11 (PDF)<\/a><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<strong>(2)<\/strong> <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/viewer?a=v&amp;q=cache:zWz9Wg7gZKkJ:www.springer.com\/cda\/content\/document\/cda_downloaddocument\/9783540343677-c1.pdf?SGWID%3D0-0-45-340793-p173676523+Der+Wandel+des+Krankheitspanoramas+und+die+Bedeutung+chronischer+Erkrankungen+%28Epidemiologie,+Kosten%29,+A.+Maaz,+M.+H.-J.+Winter,+A.+Kuhlmey&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;pid=bl&amp;srcid=ADGEESjVFiM8ShlhVqrKP0FLrOsGyluLJDyZr9VUccAX1ibn5CnorBke3izodfCEC25nvtEkAOIIZSbaBSPY65PW5TcZsQXkhUfXe9slXdJfTSM4HZcGwx420Gl5xCqQOgm04qmcDkO3&amp;sig=AHIEtbQPIFPnr30eT32IgM6AvRUK2Jzy_Q\" target=\"_blank\">Der Wandel des Krankheitspanoramas und die Bedeutung chronischer Erkrankungen (Epidemiologie, Kosten), A. Maaz, M. H.-J. Winter, A. Kuhlmey<\/a> in: Fehlzeiten-Report 2006 &#8211; Chronische Krankheiten, B. Badura, H. Schellschmidt, C. Vetter, 2007, Springer<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<strong>(3)<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.informationen-zur-homoeopathie.de\/?page_id=41\" target=\"_blank\">Klinische Forschung &#8211; Was wird behandelt? Und profitieren Patienten von der Hom\u00f6opathie im Alltag? Die Perspektive der Versorgungsforschung, www.informationen-zur-homoeopathie.de<\/a><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><br \/>\n<a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/\"><strong>Home<\/strong><\/a><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eComplementary and Alternative Medicine &#8211; Innovation and Added Value for European Healthcare\u201c. 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