{"id":346,"date":"2010-09-23T14:37:30","date_gmt":"2010-09-23T14:37:30","guid":{"rendered":"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=346"},"modified":"2010-09-23T14:37:30","modified_gmt":"2010-09-23T14:37:30","slug":"%e2%80%9eder-gute-arzt-aus-interdisziplinarer-sicht-ergebnisse-eines-expertentreffens-%e2%80%9c-von-prof-dr-med-claudia-m-witt-hrsg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=346","title":{"rendered":"\u201eDer gute Arzt aus interdisziplin\u00e4rer Sicht &#8211; Ergebnisse eines Expertentreffens.\u201c Von Prof. Dr. med. Claudia M. Witt (Hrsg.)"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"color: #993300;\">Was zeichnet einen guten Arzt bzw. eine gute \u00c4rztin des Jahres 2010 aus?<\/span> Glaubt man den Ergebnissen einer Expertentagung, die im Februar 2009 auf Einladung von <a href=\"http:\/\/www.charite.de\/epidemiologie\/german\/cv_cwitt.htm\" target=\"_blank\">Prof. Claudia M. Witt<\/a> (Univ.-Professorin f\u00fcr Komplement\u00e4rmedizin an der Charit\u00e9) in Berlin stattfand, so f\u00fchren weder eine <em>l\u00e4ngere Ausbildung <\/em>noch eine <em>l\u00e4ngere Praxiserfahrung <\/em>zwangsl\u00e4ufig zu besseren therapeutischen Ergebnissen. Frau Witt hat sich auf die Suche nach dem \u201eguten Arzt\u201c begeben und dabei Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten um ihre Meinung dazu gebeten. Die Expertenrunde kam u. a. zu folgendem Konsens: \u201eEin guter Arzt ist fachlich kompetent und versucht, ein m\u00f6glichst gutes <span style=\"color: #993300;\">therapeutisches Setting<\/span> zu schaffen. In diesem zeigt er Handlungsoptionen auf, l\u00e4sst den Patienten mit diesen aber nicht allein und bietet auch Beratung an bzw. vermittelt Informationen zum Selbstmanagement. Er versteht sich zudem als Teil eines interprofessionellen Netzwerkes, in dem verschiedene Kompetenzen zusammen kommen und sich erg\u00e4nzen.\u201c<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kvc-verlag.de\/product_info.php?info=p85_.html&amp;XTCsid=orelo45jg8dn3s187ducbmtah1\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Prof. Dr. med. Claudia M. Witt (Hrsg.): Der gute Arzt aus interdisziplin\u00e4rer Sicht.\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/024_Der_gute_Arzt_Claudia_Witt.jpg\" alt=\"\" width=\"364\" height=\"465\" \/><\/a><br \/>\n<!--more--><br \/>\nDer <strong>KVC Verlag<\/strong> der<em> <\/em><a href=\"http:\/\/www.carstens-stiftung.de\/\" target=\"_blank\">Karl und Veronica Carstens-Stiftung<\/a> hat das Buch am Montag dieser Woche vorgestellt. In Erwartung eines spannenden und wegweisenden Fachbuchs f\u00fcr angehende und praktizierende \u00c4rzte stellen wir ihnen zun\u00e4chst die <em>Presseinformation <\/em>des Verlags, das <em>Vorwort <\/em>von <span style=\"color: #993300;\"><strong>Prof. Dr. med. J\u00f6rg-Dietrich Hoppe<\/strong><\/span> sowie das <em>Inhaltsverzeichnis <\/em>des Buchs vor.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Der KVC Verlag \u00fcber dieses Buch:<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Prof. Dr. med. Claudia M. Witt\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/026_Claudia_Witt.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"164\" \/><\/p>\n<p><strong><em>Der gute Arzt aus interdisziplin\u00e4rer Sicht<\/em> diskutiert F\u00e4higkeiten und Eigenschaften, die einen Arzt heutzutage zu einem \u201eguten\u201c Arzt machen, und gibt Hinweise auf eine Neuausrichtung der Ausbildung. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Dietrich Hoppe, Pr\u00e4sident der Bundes\u00e4rztekammer.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine<\/strong> l\u00e4ngere Ausbildung und l\u00e4ngere Praxiserfahrung eines Arztes spiegeln sich nicht zwangsl\u00e4ufig positiv im Therapieergebnis wider. Die Herausgeberin des vorliegenden Buches, Prof. Claudia Witt von der Charit\u00e9, sagt: <span style=\"color: #333399;\"><em>\u201eIn einer Studie aus dem Jahr 2006 gab es einzelne \u00c4rzte, deren Patienten sich im Durchschnitt deutlicher besserten als diejenigen ihrer Kollegen. Keiner der \u00fcblichen Faktoren, wie Ausbildungszeit, Praxiserfahrung oder Anzahl an Zusatzqualifikationen konnte dies erkl\u00e4ren\u201c.<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Ein<\/strong> Expertengremium um Witt nahm sich daher der Frage an, was einen \u201eguten Arzt\u201c auszeichnet. Ein wesentliches Resultat war, dass neben der medizinischen Fachkompetenz den <em>kommunikativen<\/em> und <em>psychosozialen F\u00e4higkeiten<\/em> entscheidende Bedeutung zukommt.<\/p>\n<p><strong>Die<\/strong> Publikation richtet sich an \u00c4rzte, Angeh\u00f6rige anderer medizinischer Berufe, Studierende und interessierte Laien, die sich in ihrem Berufsalltag mit dem Thema der Arzt-Patienten-Kommunikation konfrontiert sehen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Vorwort von Prof. J\u00f6rg-Dietrich Hoppe<\/h2>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Prof. Dr. med. Dr. h. c. J\u00f6rg-Dietrich Hoppe\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/025_Hoppe.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"164\" \/><br \/>\n<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\"><strong>Notwendige Selbstvergewisserung<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><em>Ein Vorwort von Prof. Dr. med. Dr. h. c. J\u00f6rg-Dietrich Hoppe<\/em><\/p>\n<p><strong>Analog<\/strong> zur Aussage des Heiligen Augustinus, dass jeder wisse, was die Zeit sei, wenn er aber gefragt w\u00fcrde, es sehr schwer erkl\u00e4ren k\u00f6nne, wird man sagen d\u00fcrfen, dass jeder ein sicheres Gesp\u00fcr daf\u00fcr hat, was ein guter Arzt ist. Es im Einzelnen zu beschreiben, f\u00e4llt allerdings deutlich schwerer, ebenso die Umst\u00e4nde zu erkennen, die einem solchen Ideal widersprechen oder die Rahmenbedingungen zu bestimmen, in denen der gute Arzt entstehen kann.<\/p>\n<p><strong>Nun<\/strong> steht das Bem\u00fchen des Kreises um Frau Prof. Witt, das in diesem Band dokumentiert wird, in einer langen Tradition um die Bestimmung des Wesens des guten Arztes.<\/p>\n<p><strong>Zeiten<\/strong> und Epochen hatten sicherlich unterschiedliche Vorstellungen von dem, was einen guten Arzt ausmacht. Im Wesenskern \u2013 so w\u00fcrde ich aber behaupten \u2013 sind die Vorstellungen identisch.<\/p>\n<p><strong>Aktuelle<\/strong> Versuche, darauf m\u00f6chte ich verweisen, sind das Bem\u00fchen des <a href=\"http:\/\/www.bosch-stiftung.de\/content\/language1\/downloads\/10_06_15_15_Heimpel.pdf\" target=\"_blank\">Murrhardter Kreises<\/a> der Robert Bosch Stiftung 1988, das Arztbild der Zukunft zu bestimmen und <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=pfPE1qL72tcC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Der+gute+Arzt:+Lehrbuch+der+%C3%A4rztlichen+Grundhaltung&amp;source=bl&amp;ots=Bbfq5QMLaf&amp;sig=jTJ9M7sU2zmgpunOzQ7KQdBWlKY&amp;hl=de&amp;ei=uxabTO3WKcORswa-zLWnBA&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=6&amp;ved=0CCsQ6AEwBQ#v=onepage&amp;q&amp;f=false\" target=\"_blank\"><em>Der gute Arzt: Lehrbuch der \u00e4rztlichen Grundhaltung<\/em><\/a> von Klaus D\u00f6rner aus dem Jahr 2001.<\/p>\n<p><strong>Die<\/strong> Selbstvergewisserung der Merkmale und Bedingungen des guten Arztes ist eine Daueraufgabe innerhalb der Profession und der Medizin, und es ist wichtig, sich immer wieder diesen Bem\u00fchungen zu unterziehen. Es ist deshalb wichtig, weil die Summe der Ver\u00e4nderungen im Gesundheitswesen, innerhalb der Sozialisation und Ausbildung zum Arzt, der Erwartungen, der \u00f6konomischen Rahmenbedingungen, der M\u00f6glichkeiten der Medizin, der Ver\u00e4nderungen im Sozialgef\u00fcge der Gesellschaft etc. diese Form der Selbstvergewisserung erfordert.<\/p>\n<p><strong>Die<\/strong> Ver\u00e4nderungen im Gesundheitswesen f\u00fchren nicht automatisch zu der vom Patienten sehnlich erw\u00fcnschten \u00e4rztlichen Haltung.<\/p>\n<p><strong>Das<\/strong> \u00fcberdurchschnittliche Abitur allein, die Evidenzorientierung der Medizin, das gro\u00dfe Heilsversprechen medizinischer Diagnostik und Therapie, die Kl\u00e4rung des Verh\u00e4ltnisses zu anderen Heilberufen etc. bergen alle ein Potential der St\u00e4rkung dieses Ideals, sind allerdings auch in der Lage, es zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p><strong>Die<\/strong> Gef\u00e4hrdungen sind sowohl selbst als auch fremd verschuldet.<\/p>\n<p><strong>Die<\/strong> kollegiale Aus-, Weiter- und Fortbildung kann dazu beitragen das Ideal zu f\u00f6rdern oder es zu verfehlen, die Differenzierung und Spezialisierung in der Medizin setzen das Ideal unter erheblichen Druck.<\/p>\n<p><strong>Die<\/strong> bisherige Bem\u00fchung um die Kl\u00e4rung dessen, was zum guten Arzt geh\u00f6rt, und wie Rahmenbedingungen denkbar sind, die dieses Ideal wach halten k\u00f6nnen, sind in den einzelnen Beitr\u00e4gen des vorliegenden Bandes \u00fcberzeugend ausgelotet:<\/p>\n<ul>\n<li>Es wird das mehrdimensionale Erwartungsgef\u00fcge an den Arzt deutlich, der einerseits kompetent und qualifiziert seine Kunst zu beherrschen hat und andererseits in immer st\u00e4rkerem Ma\u00dfe auch \u00fcber soziale, kommunikative, empathische F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen muss.<\/li>\n<li>Es wird deutlich, dass es unter Rahmenbedingungen, die anderen Prinzipien und Zielen folgen, schwer sein wird, von einzelnen \u00c4rztinnen und \u00c4rzten die Realisierung des Ideals zu erwarten.<\/li>\n<li>Es wird damit aber auch klar, dass, wenn dies Ideal Geltung haben soll, es der bewussten politischen Sorge bedarf.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ich<\/strong> freue mich sehr \u00fcber die Initiative, gef\u00f6rdert von der Carstens-Stiftung, wieder einmal einen aktuellen\u00a0 Versuch zu starten, die Wesensmerkmale guter \u00e4rztlicher T\u00e4tigkeit zu bestimmen, die Mehrdimensionalit\u00e4t dieses sehr anspruchsvollen Themas auszuleuchten und der \u00e4rztlichen Profession ein Angebot der Selbstkl\u00e4rung und der Selbstvergewisserung zu unterbreiten.<\/p>\n<p><strong>Es<\/strong> ist ein ehrenwertes Verdienst der Arbeitsgruppe und der Kollegin Frau Prof. Witt, sich dieser anspruchsvollen Aufgabe gewidmet zu haben, und ich w\u00fcnsche ihr und der Gruppe, dass dieser Band viel Aufmerksamkeit finden wird.<\/p>\n<p><strong>Ich<\/strong> hoffe, dass die Arbeit dazu beitr\u00e4gt, das Bem\u00fchen um diese notwendige Selbstvergewisserung zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p><strong>Ich<\/strong> bin jedenfalls zutiefst davon \u00fcberzeugt, dass wir trotz aller Reformen, Ver\u00e4nderungen, Anpassungen und Effizienzbem\u00fchungen den Auftrag des Gesundheitswesens verfehlen, wenn wir es unm\u00f6glich machen, dass sich Patientin \/ Patient und \u00c4rztin \/ Arzt in einer qualitativ befriedigenden Form begegnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Wenn<\/strong> diese besondere und zerbrechliche Form der Begegnung in einer existentiellen Grenzsituation zwischen Patient und Arzt zerst\u00f6rt wird, haben alle Bem\u00fchungen um Systemver\u00e4nderungen versagt.<\/p>\n<p>Berlin, im Februar 2010<\/p>\n<p><em>(Dieser Text ist urheberrechtlich gesch\u00fctzt. Copyright: KVC Verlag, Essen. Weblinks stammen nicht vom Autor sondern von der Redaktion dieses Blogs.)<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Inhaltsverzeichnis:<\/h2>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"\u201eDer gute Arzt aus interdisziplin\u00e4rer Sicht \u2013 Ergebnisse eines Expertentreffens.\u201c Von Prof. Dr. med. Claudia M. Witt (Hrsg.)\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/027_Der_gute_Arzt_B.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"198\" \/><\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #333399;\">I. Perspektiven<\/span><\/h3>\n<p><strong>Was macht einen guten Arzt aus? \u2013 Eine studentische Perspektive<\/strong><br \/>\n<em>Dorothee Schricke, Agata Mossakowski, Arne Riedlinger, Oliver Wendt &#8211; Seite 1<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Ausbildung zuk\u00fcnftiger \u00c4rztinnen und \u00c4rzte<\/strong><br \/>\n<em>Eckhart G. Hahn &#8211; Seite 9<\/em><\/p>\n<p><strong>Professionalit\u00e4t lehren oder: Wie man ein \u201eguter Arzt\u201d wird \u2013 Erfahrungen aus der Mayo Clinic<\/strong><br \/>\n<em>Paul S. Mueller &#8211; Seite 13<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #333399;\">II. Das Expertentreffen<\/span><\/h3>\n<p><strong>Der gute Arzt aus interdisziplin\u00e4rer Sicht<\/strong><br \/>\n<em>Claudia Witt &#8211; Seite 43<\/em><\/p>\n<p><strong>Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Expertentreffens<\/strong><em> &#8211; Seite 49<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #333399;\">III. Gesellschaftlicher Kontext<\/span><\/h3>\n<p><strong>Der \u201egute Arzt\u201c \u2013 Medizinhistorische Anmerkungen<\/strong><br \/>\n<em>Robert J\u00fctte &#8211; Seite 55<\/em><\/p>\n<p><strong>Einfluss des gesellschaftlichen Kontextes auf den \u201eguten Arzt\u201c<\/strong><br \/>\n<em>Wolfgang Klitzsch &#8211; Seite 69<\/em><\/p>\n<p><strong>Der gute Arzt aus Patientensicht<\/strong><br \/>\n<em>Bettina Berger &#8211; Seite 75<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #333399;\">IV. Kommunikation<\/span><\/h3>\n<p><strong>Theoretische Aspekte der Arzt-Patienten-Interaktion<\/strong><br \/>\n<em>Hartmut Schr\u00f6der &#8211; Seite 93<\/em><\/p>\n<p><strong>Der \u00e4rztliche Umgang mit kommunikativer Asymmetrie<\/strong><br \/>\n<em>Tim Peters &#8211; Seite 119<\/em><\/p>\n<p><strong>Der gute Arzt \u2013 Eine psychosomatische Perspektive<\/strong><br \/>\n<em>Hans-Christian Deter Seite 135<\/em><\/p>\n<p><strong>Klinisches Emplotment \u2013 Erfolgreiche Arzt-Patienten-Beziehungen?!<\/strong><br \/>\n<em>Christine Holmberg &#8211; Seite 141<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #333399;\">V. Aus- und Weiterbildung \u2013 \u00c4rztliche Empathie<\/span><\/h3>\n<p><strong>\u00c4rztliche Empathie \u2013 Definition, therapeutische Wirksamkeit und Messung<\/strong><br \/>\n<em>Melanie Neumann, Friedrich Edelh\u00e4user, Diethard Tauschel, Christian Scheffer &#8211; Seite 157<\/em><\/p>\n<p><strong>Wie wird aus einem Medizinstudierenden ein guter Arzt? \u2013 Die Entwicklung einer \u00e4rztlichen Grundhaltung im Medizinstudium<\/strong><br \/>\n<em>Christian Scheffer, Diethard Tauschel, Eckhart G. Hahn, Melanie Neumann, Martin Fischer, Gabriele Lutz, Friedrich Edelh\u00e4user &#8211; Seite 187<\/em><\/p>\n<p><strong>Arzt und Patient in der Begegnung \u2013 Wie Kommunikationsschulungen dazu beitragen k\u00f6nnen, die Arzt-Patienten-Interaktion zu verbessern und das Vertrauen zu erh\u00f6hen<\/strong><br \/>\n<em>Simone Steinhausen, Holger Pfaff, Christian Jan\u00dfen, Sonja Th\u00fcm, Edmund Neugebauer, Rolf Lefering, Oliver Ommen &#8211; Seite 207<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #333399;\">VI. Besonderheiten der Komplement\u00e4rmedizin<\/span><\/h3>\n<p><strong>Der Einfluss der Komplement\u00e4rmedizin auf das \u00e4rztliche Denken und Handeln<\/strong><br \/>\n<em>Michael Elies &#8211; Seite 231<\/em><\/p>\n<p><strong>Welche Motivationen haben deutsche \u00c4rztinnen und \u00c4rzte, Hom\u00f6opathie, Akupunktur oder Ayurveda auszu\u00fcben? Welche Vorstellungen von einem \u201eguten Arzt\u201c haben sie und ihre Patientinnen und Patienten?<\/strong><br \/>\n<em>Gunnar Stollberg &#8211; Seite 239<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kvc-verlag.de\/product_info.php?info=p85_.html&amp;XTCsid=orelo45jg8dn3s187ducbmtah1\" target=\"_blank\"><strong>Das Buch <\/strong>\u201e<strong><em>Der gute Arzt aus interdisziplin\u00e4rer Sicht<\/em><\/strong>\u201c<strong> direkt beim KVC Verlag bestellen &#8230;<\/strong><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/\" target=\"_self\"><strong>Home<\/strong><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was zeichnet einen guten Arzt bzw. eine gute \u00c4rztin des Jahres 2010 aus? Glaubt man den Ergebnissen einer Expertentagung, die im Februar 2009 auf Einladung von Prof. Claudia M. Witt (Univ.-Professorin f\u00fcr Komplement\u00e4rmedizin an der Charit\u00e9) in Berlin stattfand, so f\u00fchren weder eine l\u00e4ngere Ausbildung noch eine l\u00e4ngere Praxiserfahrung zwangsl\u00e4ufig zu besseren therapeutischen Ergebnissen. 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