{"id":183,"date":"2010-09-08T07:27:04","date_gmt":"2010-09-08T07:27:04","guid":{"rendered":"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=183"},"modified":"2010-09-08T07:29:11","modified_gmt":"2010-09-08T07:29:11","slug":"%e2%80%9eorganon-2010%e2%80%9c-200-jahre-grundlagen-der-homoopathie-veranstaltungsreihe-des-dzvha-%e2%86%92-grundlagenforschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=183","title":{"rendered":"\u201eOrganon 2010\u201c: 200 Jahre Grundlagen der Hom\u00f6opathie &#8211; Veranstaltungsreihe des DZVh\u00c4 (? Grundlagenforschung)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Curt K\u00f6sters, Deutscher Zentralverein hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4) e.V.\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/019_Curt_Koesters_C.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"164\" \/><\/p>\n<p><strong>Das zentrale Grundlagenwerk der Hom\u00f6opathie \u2013 <\/strong><a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=Uxg4AAAAMAAJ&amp;dq=Organon%20der%20rationellen%20Heilkunde&amp;pg=PP5#v=onepage&amp;q&amp;f=false\" target=\"_blank\">\u201e<strong>Organon der rationellen Heilkunde<\/strong>\u201c<\/a><strong> \u2013 wurde 1810 von Samuel Hahnemann ver\u00f6ffentlicht. Ist ein medizinisches Lehrbuch nach 200 Jahren noch aktuell? Die Veranstaltungen <a href=\"http:\/\/www.organon2010.de\/\" target=\"_blank\">\u201eOrganon 2010\u201c<\/a><\/strong> <strong>des DZVh\u00c4 besch\u00e4ftigen sich mit den wichtigsten Konzepten der Lehre Samuel Hahnemanns. Sie richten sich u. a. an \u00c4rzte, Politiker, Journalisten und an die interessierte \u00d6ffentlichkeit. Der n\u00e4chste Termin findet am <span style=\"color: #993300;\">Freitag, den 1. Oktober in Leipzig<\/span> statt: Dr. sc. nat.<\/strong><strong> Stephan Baumgartner<a href=\"http:\/\/www.kikom.unibe.ch\/content\/ueber_uns\/e7940\/e7971\/index_ger.html\" target=\"_blank\"> <\/a>von der Universit\u00e4t Bern (KIKOM) und Dr. med. Silke Meisel, Fach\u00e4rztin f\u00fcr innere Medizin aus Dresden, halten einen Vortrag \u00fcber die<span style=\"color: #993300;\"> Grundlagenforschung zur Potenzierung und den Einsatz verschiedener Potenzen in der Praxis<\/span>.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.organon2010.de\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Organon 2010 - 200 Jahre Grundlagen der Hom\u00f6opathie\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/020_Organon_2010.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"149\" \/><\/a><br \/>\n<!--more--><br \/>\n<strong>Begr\u00fc\u00dfung: <\/strong>Monika K\u00f6lsch, Vorstandsmitglied des DZVh\u00c4<br \/>\n<strong>Vortr\u00e4ge und Diskussion: <\/strong><a href=\"http:\/\/www.kikom.unibe.ch\/content\/ueber_uns\/e7940\/e7971\/index_ger.html\" target=\"_blank\">Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner <\/a>(Universit\u00e4t Bern, Kollegiale Instanz f\u00fcr Komplement\u00e4rmedizin, KIKOM) und <a href=\"http:\/\/www.homoeopathie-sachsen.de\/publikationen.html\" target=\"_blank\">Dr. med. Silke Meisel<\/a> (Dresden)<br \/>\n<strong>Zeit:<\/strong> 1. Oktober 2010, 18.30 Uhr<br \/>\n<strong>Ort:<\/strong> Alte-Nikolaischule, Nikolaikirchhof 2, 04149 Leipzig<br \/>\n<strong> Sonstiges: <\/strong>Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p>Wissenschaftlich umstritten ist die Hom\u00f6opathie haupts\u00e4chlich aufgrund der <em>Potenzierung<\/em>, obwohl sie kein Grundprinzip der Hom\u00f6opathie ist, sondern ein rein pragmatisch entwickeltes Verfahren. Dass dieses Konzept funktioniert, l\u00e4sst sich nicht nur mit einer ganzen Reihe von erfolgreichen Doppelblindstudien belegen; auch aus der Praxis gibt es gute Belege f\u00fcr eine spezifische Wirkung der verwendeten Mittel, die sich von einer reinen Placebowirkung deutlich unterscheidet. <em>Wann<\/em> welche Potenzen in der Praxis <em>zum Einsatz kommen<\/em>, schildert die <span style=\"color: #000000;\"><strong>Internistin<\/strong> <strong>Dr. Silke Meisel<\/strong><\/span>. <em>Warum<\/em> hom\u00f6opathische Arzneien <em>wirken<\/em>, dass erforscht der <span style=\"color: #333399;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Physiker<\/strong> <strong>Dr. Stephan Baumgartner<\/strong><\/span> <\/span>an der Universit\u00e4t Bern.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Physikalische Untersuchungen hom\u00f6opathischer Hochpotenzen<\/h2>\n<p>Es gibt inzwischen eine Vielzahl<em> physikalischer Untersuchungen hom\u00f6opathischer Hochpotenzen<\/em>. Nur wenige dieser wissenschaftlichen Arbeiten k\u00f6nnen jedoch als <em>vertrauensw\u00fcrdig <\/em>eingestuft werden. Prof. Dr. med. Claudia M. Witt stellte in einer Bestandsaufnahme des Jahres 2000 &#8211; d.h. vor inzwischen schon zehn Jahren &#8211; fest:<\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><em>\u201eDie vorliegende Arbeit gibt im ersten Teil eine systematische \u00dcbersicht \u00fcber 22 Ver\u00f6ffentlichungen zu physikalisch-experimentellen Versuchen mit hom\u00f6opathischen Arzneien wieder. Nur drei (Walach 1998, Demangeat 1992 und 1997) Ver\u00f6ffentlichungen zeigten eine ausreichende methodische Absicherung der Versuchsergebnisse und konnten als verl\u00e4sslich gewertet werden &#8230; Es konnte nachgewiesen werden, dass ein gro\u00dfer Teil der bisher ver\u00f6ffentlichten physikalisch-experimentellen Versuche mit hom\u00f6opathischen Arzneien methodisch nicht valide war.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Quelle: <\/strong><a href=\"http:\/\/www.carstens-stiftung.de\/nachwuchs\/promotionsfoerderung\/abstracts\/hom\/witt.pdf\" target=\"_blank\">\u201ePhysikalische Untersuchung hom\u00f6opathischer Hochpotenzen\u201c, Claudia Witt, 2000<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner<\/h2>\n<p>Der Forscher Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner leitet die <em>Abteilung Grundlagenforschung Anthroposophische Medizin und Hom\u00f6opathie<\/em> an der Universit\u00e4t Bern und kennt die von Claudia Witt, inzwischen Univ-Professorin f\u00fcr Komplement\u00e4rmedizin, dokumentierten Probleme. Stephan Baumgartner studierte Physik, Mathematik und Astronomie an der Universit\u00e4t Basel. Danach folgten: Forschungsaufenthalt an der Mathematisch-Astronomischen Sektion am Goetheanum, Dornach. Doktorat in Umweltnaturwissenschaften an der ETH Z\u00fcrich. Post-Doc in der Abteilung Umweltphysik der EAWAG, D\u00fcbendorf. Seit 1996 ist er Mitarbeiter in der Abteilung Grundlagenforschung im Institut Hiscia, Verein f\u00fcr Krebsforschung, Arlesheim, sowie Oberassistent an der Kollegialen Instanz f\u00fcr Komplement\u00e4rmedizin (KIKOM) der Universit\u00e4t Bern.<\/p>\n<p>Was motiviert einen Physiker wie Stephan Baumgartner, sich mit den physikalischen Auswirkungen eines hom\u00f6opathischen Arzneimittels auseinanderzusetzen, dessen hoch potenzierte Variante kein einziges Atom der Ursprungssubstanz enth\u00e4lt? Ein Interview im Dokumentarfilm <a href=\"http:\/\/www.nzzformat.ch\/108+M59525ed9740.html\" target=\"_blank\"><strong>\u201eHom\u00f6opathie \u2013 das Geheimnis der wei\u00dfen K\u00fcgelchen\u201c<\/strong> <\/a>der <em>Neuen Z\u00fcricher Zeitung<\/em> gibt dar\u00fcber Auskunft. Stephan Baumgartner forscht bereits seit einigen Jahren im Bereich <em>Hom\u00f6opathie &amp; Pflanzen (-schutz), <\/em>u. a. <a href=\"http:\/\/www.carstens-stiftung.de\/news\/newsarchiv\/20060208_projektfoerd_hom_fuer_pflanzenschutz.php\" target=\"_blank\">gef\u00f6rdert durch die <em>Carl und Veronica Carstens-Stiftung<\/em><\/a>.\u00a0 Auf diese Arbeiten bezieht sich auch der folgende NZZ-Filmtext:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nzzformat.ch\/108+M59525ed9740.html\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Hom\u00f6opathie bei NZZ Format, Das Fernsehen der Neuen Z\u00fcricher Zeitung, NZZ\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/021_NZZ-Format.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"104\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\">Mit Hilfe von Erbsen wagt sich Stephan Baumgartner trotz allem an den naturwissenschaftlichen Beweis: Bevor sie eingepflanzt werden, l\u00e4sst er die Samen w\u00e4hrend 24 Stunden quellen \u2013 die einen in unbehandeltem Wasser, die andern in Wasser mit hom\u00f6opathisch potenzierten Wachstumshormonen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><strong>Statement Stephan Baumgartner, Physiker, Universit\u00e4t Bern:<\/strong><br \/>\n<em>\u201eAlso, mein Ausgangspunkt war, dass es klinische Studien gibt, wo etwa 100 Patienten einerseits mit Placebo behandelt wurden und 100 Patienten mit potenzierten Pollen in einer Verd\u00fcnnung wo \u2013 sag ich als Physiker \u2013 wirklich nichts mehr drin ist. Und es gab einfach hoch signifikante Unterschiede. Die Patienten, die Heuschnupfen oder Asthma hatten, die hatten einfach viel weniger Beschwerden und das kann nach all dem, was wir als Physiker wissen, nicht sein. Und das ist jetzt einfach eine \u2013 w\u00fcrde ich jetzt mal sagen \u2013 f\u00fcr einen Naturwissenschaftler unheimliche Herausforderung, dem auf den Grund zu gehen, was da eigentlich drin ist, in diesen Globuli und Dilutionen.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\">Bereits nach vier Tagen sind erhebliche Unterschiede im Wachstum zu sehen. In fr\u00fcheren, bereits ausgewerteten Versuchen konnte das Blattvolumen der Erbsen mit Hilfe von hom\u00f6opathischen Potenzen um bis zu 20% erh\u00f6ht werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><strong>Statement Stephan Baumgartner, Physiker, Universit\u00e4t Bern:<\/strong><br \/>\n<em>\u201eDas interessante Ph\u00e4nomen war, dass wir tats\u00e4chlich beobachten konnten, dass sie eben nicht wie ein D\u00fcnger wirken, das heisst, dass einfach alle Pflanzen im Wachstum gef\u00f6rdert werden, sondern dass man wie eine Art ausgleichende Wirkung hat, bis zu einem gewissen Grad sogar eine intelligente Wirkung in dem Sinn, als dass in so einem Pflanzenkollektiv die kleinen Pflanzen besonders stark gef\u00f6rdert werden, w\u00e4hrenddem die Gro\u00dfen nicht gef\u00f6rdert werden im Wachstum, sondern sogar etwas gehemmt werden.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p>Vergleichbare Beobachtungen hat auch eine Doktorandin gemacht, welche die Wirkung hom\u00f6opathischer Arzneimittel auf <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserlinsengew%C3%A4chse\" target=\"_blank\">Wasserlinsen <\/a>untersuchte. Stephan Baumgartner lassen derartige Experimente keine Ruhe und er will physikalisch verstehen, was sich hier abspielt. In der <em>Grundlagenforschung zur Hom\u00f6opathie <\/em>werden sehr unterschiedliche Erkl\u00e4rungsmodelle untersucht. So verfolgt Prof. Dr. Dr. Harald Walach beispielsweise einen quantenphysikalischen Ansatz, in dem das Ph\u00e4nomen der sog. <a href=\"http:\/\/www.psychophysik.com\/h-blog\/?p=3855\" target=\"_blank\">Verschr\u00e4nkung<\/a> eine Rolle spielt. Begleitende <a href=\"http:\/\/www.psychophysik.com\/h-blog\/?p=6308\" target=\"_blank\">experimentelle Studien<\/a> zeigten bereits spektakul\u00e4re Effekte. <strong>Stephan Baumgartner verfolgt ein physikalisches Erkl\u00e4rungsmodell, das auf der <span style=\"color: #993300;\">Cluster-Theorie<\/span> aufbaut. <\/strong>Im NZZ-Filmtext hei\u00dft es dazu:<\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\">Wird Salz in Wasser aufgel\u00f6st, gruppieren sich die Wassermolek\u00fcle um die Salzkristalle. \u00c4hnliche Cluster bilden sich bei hom\u00f6opathischen L\u00f6sungen \u2013 und sie bleiben, so die urspr\u00fcngliche Theorie, auch bei starker Verd\u00fcnnung erhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><strong>Statement Stephan Baumgartner, Physiker, Universit\u00e4t Bern:<\/strong><br \/>\n<em>\u201eDas Erstaunliche ist, und das war f\u00fcr mich auch \u00fcberraschend selber als Physiker, dass es nun genau in die andere Richtung geht. N\u00e4mlich dergestalt, dass wir keine stabilen Cluster finden bei den hom\u00f6opathischen Potenzen, in den untersuchten L\u00f6sungen. Sondern eigentlich das Gegenteil, n\u00e4mlich eine Dynamisierung dieser Bewegungen. Also man darf sich diese Cluster nicht zu statisch vorstellen, denn die gruppieren sich millionenfach in der Sekunde um und neu. Und gerade diese Bewegung scheint durch die hom\u00f6opathische Potenzierung intensiviert zu werden. Also man misst so etwas wie eine Art h\u00f6heren Energiezustand, den wir aber noch nicht genau erfassen k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Quelle: <\/strong><a href=\"http:\/\/www.nzzformat.ch\/108+M59525ed9740.html\" target=\"_blank\">NZZ Format, Das Fernsehen der Neuen Z\u00fcricher Zeitung<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner, Universit\u00e4t Bern, KIKOM\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/022_Dr_Stephan_Baumgartner_KIKOM.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"301\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Links Grundlagenforschung:<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kikom.unibe.ch\/content\/forschung\/publikationen\/broschuere_10_jahre_kikom\/e6823\/e7798\/BroschuereKIKOM2006_ger.pdf\" target=\"_blank\">Dr. S. Baumgartner, Dr. P. Heusser, Dr. A. Thurneysen:<strong> Grundlagenforschung Anthroposophische Medizin und Hom\u00f6opathie<\/strong> (publiziert in: KIKOM &#8211; 10 Jahre\u00a0 Forschung, Lehre, Dienstleistung (1995 &#8211; 2005), Seite 16)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.giriweb.com\/annals\/symposium\/pdf_23\/BaumGIRI09.pdf\" target=\"_blank\">Stephan Baumgartner, Claudia Scherr, Devika Shah-Rossi, Chantal W\u00e4lchli, Ursula Wolf: <strong>Synopsis of Fundamental Research into Homeopathic Potentization at the University of Bern, Switzerland<\/strong><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Links zum Thema:<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kikom.unibe.ch\/content\/index_ger.html\" target=\"_blank\">Universit\u00e4t Bern, Kollegiale Instanz f\u00fcr Komplement\u00e4rmedizin<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.organon2010.de\/\" target=\"_blank\">Organon 2010: 200 Jahre Grundlagen der Hom\u00f6opathie &#8211; Veranstaltungsreihe des Deutschen Zentralvereins hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dzvhae.com\/portal\/pics\/abschnitte\/060910122141_2leipzigorganona3.pdf\" target=\"_blank\"><strong>Flyer zum Vortrag von Dr. med. Silke Meisel und Dr. sc. nat. Stephan Baumgartne<\/strong><strong>r am 1. Oktober in Leipzig (PDF)<\/strong><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/\" target=\"_self\"><strong>Home<\/strong><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das zentrale Grundlagenwerk der Hom\u00f6opathie \u2013 \u201eOrganon der rationellen Heilkunde\u201c \u2013 wurde 1810 von Samuel Hahnemann ver\u00f6ffentlicht. Ist ein medizinisches Lehrbuch nach 200 Jahren noch aktuell? Die Veranstaltungen \u201eOrganon 2010\u201c des DZVh\u00c4 besch\u00e4ftigen sich mit den wichtigsten Konzepten der Lehre Samuel Hahnemanns. 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