{"id":9,"date":"2010-08-17T15:19:53","date_gmt":"2010-08-17T15:19:53","guid":{"rendered":"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?page_id=9"},"modified":"2013-01-25T14:16:28","modified_gmt":"2013-01-25T14:16:28","slug":"uber-dieses-blog","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?page_id=9","title":{"rendered":"\u00dcber dieses Blog"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"\u00dcber dieses Blog: DZVh\u00c4 Science.Blog\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/002%20Wissenschaft.jpg\" alt=\"\" width=\"133\" height=\"134\" \/><\/p>\n<p><strong>Wissenschaftskommunikation ist ein schwieriger Balanceakt. Die <em>Scientific Community<\/em> w\u00fcnscht sich kompetente Beitr\u00e4ge, die Sachverhalte pr\u00e4zise, differenziert und m\u00f6glichst frei von sinnentstellenden Vereinfachungen wiedergeben. <em>Journalisten<\/em> w\u00fcnschen sich einfache, holzschnittartige Darstellunge, die am liebsten noch einen emotionalen Spannungsbogen (eine Story) enthalten. Geht es um das Thema <\/strong>\u201e<strong>Hom\u00f6opathie<\/strong>\u201c<strong>, so steht Wissenschaftskommunikation zus\u00e4tzlich noch vor der Aufgabe, ideologische Einfl\u00fcsse, Emotionen und pawlowsche Reflexe zu neutralisieren. <span style=\"color: #993300;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Redaktion des<\/span> <span style=\"color: #333399;\">DZVh\u00c4 Hom\u00f6opathie.Blogs<\/span> <span style=\"color: #000000;\">stellt sich dieser Herausforderung. Und zwar mit gr\u00f6\u00dftem Vergn\u00fcgen.<\/span><\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><em>\u201eIn God I trust, everyone else has to show data\u201c<\/em><\/span>, lautet ein Leitspruch von <strong>Prof. Dr. med. Claudia Witt<\/strong>. Claudia Witt ist stellvertretende Direktorin des renommierten <em>Instituts f\u00fcr Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheits\u00f6konomie<\/em> an der Berliner Charit\u00e9 und erforscht komplement\u00e4rmedizinische Therapieverfahren. In einem <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/leben\/alltag\/artikel\/1\/heilsversprechen-sind-unserioes\/\" target=\"_blank\">Interview mit der Tageszeitung taz<\/a> betonte sie, dass der durch einen SPIEGEL-Bericht ins Medieninteresse gelangte Streit um die Hom\u00f6opathie aus ihrer Sicht ideologisch gef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Von der taz auf die Debatte \u00fcber die Finanzierung von Hom\u00f6opathie durch Krankenkassen angesprochen, sagte Claudia Witt: <span style=\"color: #333399;\"><em>\u201eIch halte sie<\/em><\/span> (die Debatte, Anm. d. Red.) <span style=\"color: #333399;\"><em>vor allem f\u00fcr unsachlich gef\u00fchrt. Der Punkt ist: Die gesamte Diskussion wird im Moment eben nicht auf Basis von Daten gef\u00fchrt. Sondern sehr ideologisch, auf der Ebene von Vermutungen. Eigentlich ist es eine Debatte \u00fcber die Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie, besonders von hom\u00f6opathischen Arzneimitteln. Da hat man sich dann eine Diskussionebene gesucht, bei der man m\u00f6glichst viel Staub aufwirbeln konnte.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p>Aussagen zur wissenschaftlichen Bewertung der Hom\u00f6opathie werden sowohl von <em>Bef\u00fcrwortern <\/em>als auch von <em>Kritikern<\/em>, sowohl von <em>Laien <\/em>als auch von manchen <em>Wissenschaftlern<\/em> prim\u00e4r auf der Grundlage der pers\u00f6nlichen Plausibilit\u00e4tsvorstellungen und des eigenen Bauchgef\u00fchls vorgenommen. Nich alles, was lautstark \u201eim Namen der Wissenschaft\u201c oder \u201eim Namen evidenzbasierter Medizin\u201c argumentativ in den Ring geworfen wird, erf\u00fcllt auch wissenschaftliche Mindeststandards.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Hom\u00f6opathie: DZVh\u00c4 Science.Blog - \u00dcber dieses Blog\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/011_Homoeopathie.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"302\" \/><\/p>\n<p><strong>Ziel dieses Blogs ist es, die wissenschaftliche Erforschung der Hom\u00f6opathie Laien und der \u00d6ffentlichkeit transparent zu machen, kontroverse Diskussionen zu versachlichen und genau zu hinterfragen, was wir zu Gunsten oder auch zu Lasten der Hom\u00f6opathie WISSEN oder vielleicht nur VERMUTEN. Das <span style=\"color: #993300;\"><span style=\"color: #333399;\">DZVh\u00c4 Hom\u00f6opathie.Blog<\/span> <\/span>verfolgt dieses Ziel ohne einen dogmatischen Anspruch auf alleinige Deutungshoheit. Es will einen Beitrag zur Meinungsbildung leisten &#8211; nicht mehr, aber auch nicht weniger.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">x<\/span><\/p>\n<h2><strong>Kommentare<\/strong><\/h2>\n<p>Kommentare sind im <span style=\"color: #333399;\"><strong>DZVh\u00c4 Hom\u00f6opathie.Blog<\/strong><\/span> herzlich willkommen, wenn sie folgende Voraussetzungen erf\u00fcllen: Sie erfolgen unter Nennung des Klarnamens (Vorname, Name, echte Identit\u00e4t). Und sie stimmen mit dem allgemeinen Verst\u00e4ndnis an die Anforderungen guter Sitten \u00fcberein. Schm\u00e4hkritik und Feststellungen auf dem Niveau von <em>\u201ePraktisch jede aktuelle Studie, die ihr Glaubulisten veranstaltet, zeigt in die gleiche Richtung: Keine Wirkung \u00fcber Placebo\u201c<\/em> werden nicht ver\u00f6ffentlicht. Differenzierte, fachkompetente und konstruktive Kritik ist ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht.<strong> <\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Herausgeber<\/h2>\n<p><strong>Deutscher Zentralverein hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4)<\/strong> <strong>e.V. <\/strong><\/p>\n<h3><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Cornelia Bajic, \u00c4rztin, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4) e.V.\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/004_Cornelia_BajicB.jpg\" alt=\"\" width=\"123\" height=\"167\" \/><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #333399;\">Cornelia Bajic<\/span><\/h3>\n<p><strong>\u00c4rztin, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4) e.V.<\/strong><\/p>\n<p>Cornelia Bajic, geboren 1964, studierte an der Universit\u00e4t K\u00f6ln Medizin und hat seit 1997 eine privat\u00e4rztliche Praxis mit dem Schwerpunkt \u201eKlassische Hom\u00f6opathie\u201c in Remscheid. Cornelai Bajic besch\u00e4ftigt sich seit 1989 mit hom\u00f6opathischen Therapieverfahren, zun\u00e4chst autodidaktisch und durch Besuch der Hom\u00f6opathie-Vorlesung an der Universit\u00e4t K\u00f6ln. Seit 2004 ist sie Dozentin bei den A-F Kursen zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Hom\u00f6opathie in K\u00f6ln und hat die Befugnis zur Weiterbildung f\u00fcr die Zusatzbezeichnung Hom\u00f6opathie der \u00c4rztekammer Nordrhein. Seit 2010 ist Cornelia Bajic 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4) e.V.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=23\" target=\"_self\">Cornelia Bajic: Warum der Deutsche Zentralverein hom\u00f6opathischer \u00c4rzte nun auch bloggt.<\/a><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" title=\"Curt K\u00f6sters, 2. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4) e.V.\" src=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/images\/009_Curt%20Koesters_B.jpg\" alt=\"\" width=\"123\" height=\"167\" \/><\/p>\n<h3><span style=\"color: #333399;\">Curt K\u00f6sters<\/span><\/h3>\n<p><strong>Arzt, Wissenschaftliche Gesellschaft f\u00fcr Hom\u00f6opathie e.V.<\/strong><strong> <\/strong><\/p>\n<p>Curt K\u00f6sters, geboren 1958, absolvierte von 1977 bis 1985 sein Medizinstudium an der Freien Universit\u00e4t Berlin. 1985\/86 f\u00fchrte er toxikologische Studien f\u00fcr eine Umweltschutzorganisation durch und erhielt von 1987 bis 1989 eine klinische Ausbildung. K\u00f6sters besch\u00e4ftigt sich seit 1982 mit Hom\u00f6opathie, machte eine hom\u00f6opathische Ausbildung in Berlin und Hamburg, absolvierte eine Praxisassistenz und einen Studienaufenthalt in Indien. Seit 1991 betreibt er eine private Praxis in Hamburg. K\u00f6sters war von 1996 bis 2004 als Dozent in der Weiterbildung sowie bei Ringvorlesungen an den Universit\u00e4ten Kiel, L\u00fcbeck und Hamburg t\u00e4tig. Von 2007 bis 2010 war er Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4) e.V. Seit 2011 ist K\u00f6sters Sprecher der Sektion \u201eQualit\u00e4tsf\u00f6rderung\u201c innerhalb der <a href=\"http:\/\/www.wisshom.de\/\" target=\"_blank\">Wissenschaftlichen Gesellschaft f\u00fcr Hom\u00f6opathie e.V. (WissHom)<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2>Autoren<\/h2>\n<p>Das <span style=\"color: #333399;\"><strong>DZVh\u00c4 Hom\u00f6opathie.Blog<\/strong><\/span> l\u00e4dt in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Experten ein, sich an der Diskussion von hom\u00f6opathischen, medizinwissenschaftlichen aber auch gesundheitswissenschaftlichen Themen zu beteiligen. Gesundheitswissenschaften (Englisch: <em>Public Health<\/em>) besch\u00e4ftigen sich mit den geistigen, k\u00f6rperlichen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit einer Gesellschaft. Entsprechende Themen sollen in diesem Blog kontrovers diskutiert und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden.\u00a0 Die Autoren pr\u00e4sentieren ihre eigene Sichtweise, die nicht mit der Position des <em>Deutschen Zentralvereins hom\u00f6opathischer \u00c4rzte e.V. <\/em>\u00fcbereinstimmen muss.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/\" target=\"_self\"><strong>Home<\/strong><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wissenschaftskommunikation ist ein schwieriger Balanceakt. 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